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Pastow

Horstsanierungen zur Vorbereitung auf die Brutsaison

Auch in diesem Jahr gehört zu den Vorbereitungen auf die neue Storchensaison die Sanierung einiger Horststandorte. So hat das Amt Broderstorf dankenswerterweise veranlasst, dass durch Baum- und Strauchrückschnitt wieder ein problemloser Anflug auf das Nest Broderstorf I möglich ist. Gestern haben die Storchenfreunde G. Gernhöfer und C. Roscher das zugewachsene Nest in Pastow saniert und außerdem in Huckstorf einen neuen Nistkorb auf die vorhandene Nisthilfe gesetzt. Auch das im Vorjahr erstmals besetzte Sildemower Nest hat eine "Auffrischung" erhalten. Als weitere Maßnahme ist noch der Ersatz des maroden Nistmastes in Cammin vorgesehen.

Beginn des Herbstzuges

Schritte in die Selbstständigkeit - einer der Fienstorfer Jungstörche bei der Nahrungssuche. Foto: G. Vogel, 12.8.13

Langsam aber sicher neigt sich die Storchensaison 2013 ihrem Ende zu. Viele Jungstörche sind in den letzten Tagen in den Süden aufgebrochen, ebenso bereits etliche der Altstörche. Die übrigen werden uns zum Großteil innerhalb der nächsten zwei Wochen verlassen. So berichtete G. Vogel aus Fienstorf, dass die Jungstörche zusammen mit ihrer Mutter letztmalig am 14. August zu sehen waren, während das Männchen, das trotz seiner anhaltenden Beinprobleme die sehr anstrengende Phase der Jungenaufzucht durchgehalten hat, sich noch einige Ruhetage gönnt. Nicht immer erfolgt der Aufbruch sofort in Richtung Überwinterungsgebiete. Viele Jungstörche schließen sich zunächst noch Trupps an, die sich in einiger Entfernung vom Heimathorst gebildet haben. Noch auf einem größeren Ausflug waren vermutlich die drei beringten Jungstörche aus Klockenhagen/RDG, die ich am Mittwochabend auf einem Hausdach in Pastow bei Rostock ablesen konnte. Auch ein Altvogel war bei ihnen. Rund 15 Kilometer hatten sie sich von ihrem Heimathorst entfernt.
Auch in den letzten Tagen hat sich bemerkbar gemacht, dass die anhaltende Trockenheit im Juli durch die damit einher gehende Nahrungsknappheit Folgen für die Entwicklung des Storchennachwuchses hatte. Erneut mussten mehrere schwache, nicht flugfähige Jungstörche geborgen werden. So wurde ich vergangenen Montag aus Ziesendorf alarmiert. Die beiden ältesten Jungstörche waren seit drei Tagen ausgeflogen, während das Nesthäkchen noch nicht einmal mit Flugmuskeltraining begonnen hatte. Auch die Altvögel hatten sich zuletzt am Sonntag blicken lassen. Nachdem sie auch am Dienstag nicht zurückgekehrt waren und der im Nest verbliebene Jungstorch fast nur noch liegend beobachtet wurde, entschloss ich mich in diesem Fall zu einem Aushorstungsversuch. Solche Entscheidungen sind sehr schwierig zu treffen, denn im Alter von elf Wochen ist die Gefahr groß, dass der nicht flügge Jungstorch in Panik vom Nest springt, wenn sich die Hebebühne nähert. Andererseits kann der Einsatz auch zu spät kommen, sodass dem Tier anschließend nicht mehr geholfen werden kann. In Ziesendorf war der Zeitpunkt offensichtlich richtig gewählt - der Jungstorch stand zwar erschreckt auf, doch konnte ich ihn sofort greifen. Er kam dann sogleich in die Rostocker Tierklinik und wird zurzeit im Zoo Rostock aufgepäppelt. Er war stark geschwächt und wies ein deutliches Untergewicht auf. Insgesamt fünf Jungstörche, davon drei aus unserem Betreuungsgebiet, werden zurzeit im Rostocker Zoo gepflegt. Wir hoffen, den einen oder anderen in den nächsten zwei bis drei Wochen noch auswildern zu können.

Erste Rückkehrer auch im Altkreis Ribnitz-Damgarten - Berichte über den 8. Landesstorchentag MV

Heute erreichten uns aus dem von Hans-Heinrich Zöllick betreuten Altkreis Ribnitz-Damgarten folgende Informationen über zurückgekehrte Weißstörche:
- 8. März: Langenhanshagen I (mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um die allseits bekannte Ringstörchin DER A 277, die Ringablesung steht jedoch noch aus); eine verlegte Telefonnummer verhinderte den früheren Kontakt zum Storchenbetreuer
- 20. März: Bookhorst (hier könnte es sich um die im Zoo Rheine beringte Störchin DEW T 716 handeln, die in den letzten beiden Jahren hier ansässig war und regelmäßig sehr früh eintraf - die eindeutige Identifikation fehlt allerdings noch)
- 20. März: Brünkendorf, 1. Storch eingetroffen

Wie schon vermutet, ist der Storch in Pastow nicht geblieben. Seit gestern Mittag wurde er nicht mehr am Nest gesehen.

Am 19. März fand in Karow der 8. Landesstorchentag MV statt. Verschiedene Medien haben darüber berichtet, unter anderem - recht unterschiedlich - der Nordkurier Neubrandenburg und MV Regio.


Foto: Hans-Dieter Graf

Die etwa 25 anwesenden Weißstorchbetreuer aus ganz Mecklenburg-Vorpommern sowie weitere Gäste, darunter Staatssekretär Dr. Kreer und der NABU-Landesvorsitzende, Stefan Schwill (Bildmitte), verabschiedeten Hans-Heinrich Zöllick (rechts im Bild) aus dem Amt des Landesweißstorchkoordinators. Nach 20 Jahren zog er sich aus Altersgründen zurück, bleibt aber als Regionalbetreuer weiter aktiv den Störchen verbunden. Nachfolger ist Helmut Eggers (Lübtheen, links im Bild), der gleichfalls seit Jahrzehnten im Weißstorchschutz engagiert ist und seit vielen Jahren Kreisbetreuer für den Landkreis Ludwigslust sowie das Amt Neuhaus ist. In seiner Arbeit als Landeskoordinator unterstützt wird er in den kommenden vier Jahren von Hans-Dieter Graf und Stefan Kroll, die wie Eggers in den Vorstand der Landesarbeitsgruppe gewählt wurden.

Die beiden ersten Störche in unserer Region sind da

Nun gibt es auch aus unserer Region die ersten beiden Beobachtungen von Weißstörchen.
In Pastow bei Rostock ist bereits gestern ein Storch eingetroffen, der auch über Nacht blieb. Ob er aber dauerhaft Horstbindung entwickelt, erscheint mir unsicher, denn in den vergangenen Jahren gab es hier kein Brutpaar. Nur ein Einzelstorch ließ sich im Juli und August in Pastow regelmäßig blicken. Vielleicht ist es dieses Individuum? Oder ist es ein "neuer" Storch, der nach einem Horst für sich sucht und sich dabei erst einmal orientiert?
Anders sieht es wohl am Standort Schmadebeck II aus, denn hier gibt es seit Jahren die Tradition einer besonders frühen Rückkehr des ersten Storchs. So sind in unser Storchendatenbank unter anderem Rückmeldungen vom 20.3.2007 und vom 24.3.2010 enthalten. Außerdem handelt es sich um einen seit Jahren durchgängig besetzten Standort mit sehr häufigem Bruterfolg. Ich denke, dieser Storch wird bleiben. In jedem Fall hat auch bei uns die Storchensaison begonnen!

In Klingendorf werden erstmals seit dem 2. Weltkrieg zwei Jungstörche groß

Diese beiden Jungstörche sind nach Angaben langjähriger Dorfbewohner die beiden ersten, die seit dem 2. Weltkrieg in Klingendorf groß werden - 2010 ist dort also ein ganz außergewöhnliches Storchenjahr.
Nachdem in Schlage (zwischen Göldenitz und Pankelow) kürzlich ein Altstorch von einem Greifvogel geschlagen worden ist, konnten die drei benachbarten Storchenhorste heute wieder kontrolliert werden. In Göldenitz stand ein großer, kräftiger Jungstorch auf dem Horst, in Pankelow I (Schornsteinhorst) waren zwei Altstörche "zu Hause". Im Masthorst Pankelow II, wo zwei kräftige und ein schwächerer Jungstorch herangewachsen sind, stand heute ein Jungstorch (Ring-Nr. HC789) im Nest. Ich halte ihn für das Nesthäkchen. Der Jungstorch machte einen guten Eindruck und wird vielleicht in der kommenden Woche flügge sein.
In Pastow ist der Storchenhorst nach Anwohnerangaben jetzt auch seit einiger Zeit regelmäßig von einem Einzelstorch besetzt. Ob daraus im kommenden Jahr mehr wird? Morgen werden aus dem Rostocker Zoo die ersten von derzeit sieben dort untergebrachten Jungstörchen ausgewildert. Mit von der Partie wird ein Team des Fernsehsenders "Phoenix" sein.

Zählung der Jungstörche hat begonnen

Dieser Jungstorch vom Horst Schwaan II (mit dem Ring H 8976) ist einer von voraussichtlich rund 70, die in diesem Jahr im Landkreis Bad Doberan flügge werden. Am Zustand seines Gefieders ist unschwer zu erkennen, dass es in unserer Region ein nasses, niederschlagsreiches Wochenende war. Am Freitag hat die diesjährige Zählung des Storchennachwuchses begonnen. Bisher zeichnen sich keine Veränderungen gegenüber dem letzten Stand ab; das heißt, mit Ausnahme der unglücklichen Storchenfamilie in Groß Potrems hat es in den letzten drei Wochen keine Verluste unter den Jungstörchen mehr gegeben. Weitere Berichte und Fotos folgen.
H 8971 aus Groß Potrems, den ich mit gebrochenem Flügel in die Rostocker Tierklinik gebracht hatte, ist dort am Dienstag operiert und anschließend zur weiteren Pflege in den Zoo Rostock gebracht worden.
Am Rande der Jungstorchzählungen gab es noch zwei bemerkenswerte Beobachtungen: in Pastow (zuletzt 2006 mit Brutpaar) stand heute Abend ein Altstorch auf dem Horst (nach Anwohnerberichten ist das schon seit drei Wochen regelmäßig so) und in Parchow Ausbau (Kröpelin II), einem seit Jahren unbesetzten Standort, stand ebenfalls heute ein Storchenpaar auf der Nisthilfe und verteidigte sie gegen einen Angreifer.

Immer häufiger Fütterungen an den Nestern zu beobachten

Immer häufiger sind jetzt Bilder wie dieses aus Fienstorf (fotografiert von G. Vogel) in den Storchenhorsten zu erkennen - ein Altvogel würgt seinem frisch geschlüpften Nachwuchs Nahrung aus. Erste Anwohner haben sich bereits gemeldet und die Anzahl von entdeckten Schnäbeln mitgeteilt. So sollen es in Kröpelin vier, in Stäbelow zwei und am Horst Schwaan II drei oder vier Junge sein. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass der Weg bis zum Flüggewerden noch lang und gefahrvoll ist und noch mancher Verlust eintreten wird. Es können natürlich umgekehrt auch noch Nachzügler hinzukommen. Vor allem die Nahrungsverfügbarkeit und die weiteren Witterungsverhältnisse, aber auch das Verhalten der Altstörche spielen eine entscheidende Rolle.
Unterdessen wurden aus weiteren Nestern Spätankünfte von Störchen gemeldet. In Bentwisch ist das Paar nun endlich seit dem 15. Mai komplett und in Groß Lüsewitz scheint seit dem 22./23. Mai ein Paar dauerhaft Gefallen am Nest gefunden zu haben, nachdem es dort zuvor einen häufigen Wechsel und zwischenzeitlich immer wieder auch Leerstand gegeben hatte. In Altenhagen I und in Pastow sind die dort vorübergehend erschienenen Einzelstörche jedoch schon wieder verschwunden.

Vielerorts ruhiges Brutgeschäft


Weite Wiesen prägen die Landschaft vor dem Biendorfer Storchennest (es befindet sich auf dem Mast in der Hintergrund-Mitte)

Zwei Kontrollfahrten in den westlichen Teil des Landkreises Bad Doberan erbrachten in den vergangenen Tagen den Eindruck, dass in den meisten der dort besetzten Horste ruhig gebrütet wird. Ausnahmen stellen lediglich Ziesendorf, Wischuer und Schmadebeck I dar. Hier wird es in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Storchennachwuchs geben. Demgegenüber scheint das Paar in Bröbberow doch noch mit dem Brutgeschäft begonnen zu haben. Auch aus Klein Grenz gibt es Positives zu vermelden. Erstmals seit vielen Jahren wird dort jetzt von einem Storchenpaar am Horst gebaut. Ob es noch zu einem Brutversuch kommt, erscheint indes mehr als fraglich. Aus Pastow erreichte uns die Nachricht, dass dort seit dem 8. Mai ein Storch am Horst ist (im Vorjahr war der Standort unbesetzt). Aktuelle Fotos gibt es - wie immer im Fotoalbum - dieses Mal aus Biendorf, Moitin und Parkentin.

Mehrere Nachzügler eingetroffen


Heute erreichten uns wieder einige erfreuliche Nachrichten, denn an mehreren Standorten ist das zum Teil wochenlange Warten auf einen zweiten Storch vorbei. So ist das hier auf einem Anwohnerfoto zu sehende Paar in Griebnitz seit dem 19. April komplett, während in Heiligenhagen der 2. Storch am 20. April und in Göldenitz bei Dummerstorf am 21. April eingetroffen ist. In Pastow haben Anwohner in Eigeninitiative für eine Säuberung des Horstes gesorgt - und wurden dafür belohnt. Seit dem 19. April ist dort ein Storch im Nest, und dieser scheint auch bleiben zu wollen (anders als ein kurzzeitiger Besucher vor etwa zwei Wochen).
In Hastorf gibt es dagegen nach wie vor keine feste Nestbindung. Immer wieder werden Horstbesucher festgestellt, zuletzt am 18. April auch ein Paar, doch blieben sie zumeist nicht sehr lange. Auch hier heißt es: Hoffen auf die kommenden Tage. Weitere "Wackelkandidaten" sind nach wie vor die Nester in Rothbeck und Kritzmow.

Ringstörche, Horstkämpfe und anderes


Einer der beiden Ziesendorfer Störche heute früh, kurz nach erfolgreicher Abwehr eines angreifenden Fremdstorchs

Das schöne Frühlingswetter lockte heute zu einer ausgiebigen Storchentour in den südlichen und westlichen Teil des Landkreises. Gleich am ersten besuchten Horst in Ziesendorf wurden wir gerade noch Zeuge eines Storchenkampfes. Die Anwohner berichteten, dass das seit dem 4. April komplette Horstpaar bereits seit mehreren Tagen regelmäßig um seinen Horst kämpfen muss. Ähnliches erlebten wir später auch am Standort Schmadebeck I. Der männliche Ringstorch ist weiter dort, doch gelang die Ablesung des Ringes noch nicht. Sicher ist nur, dass er unten links einen Metallring trägt. Zwischenzeitlich hatten Hans-Heinrich Zöllick und ich in Reinstorf im Nachbarlandkreis Güstrow Glück, als wir den Storch mit der Ring Nr. DEW 2 X 979 ablesen konnten. Woher dieser Träger eines ELSA-Ringes stammt, konnten wir bisher noch nicht ermitteln. In Parkentin konnten wir feststellen, dass der seit Ende März anwesende Storch unberingt ist, es sich also nicht um die beringte Brutstörchin des Vorjahres handelt. An verschiedenen Standorten (Gerdshagen, Clausdorf, Stäbelow, Rederank) dürfte bereits gebrütet werden, andernorts (u. a. Rosenhagen, Radegast, Altenhagen II) scheint es in diesem Jahr noch keine Aktivitäten gegeben zu haben. In Bröbberow und in Hof Tatschow waren in den vergangenen Wochen jeweils nur kurzzeitig Störche am Nest. Schließlich wurde heute Nachmittag in Pastow der erste Storch am Nest gesehen. Die Ankunftskarte ist wieder aktualisiert worden.

Große Fahrradtour am Wochenende

Am Wochenende hatte ich Gelegenheit zu einer großen und einer kleineren Fahrradtour zu verschiedenen Storchennestern. Am Samstag war ich östlich von Rostock im Bereich der kleinen Flüsschen Carbäk und Kösterbeck unterwegs, am Sonntag dann im Raum Schwaan. Ziel war es vor allem, herauszufinden, an welchen Standorten gebrütet wurde und wo nicht. Bei dieser Gelegenheit habe ich zahlreiche Fotos aufgenommen. Etwa 20 davon stehen neu im Fotoalbum.
In folgenden Nestern konnte ich erfreulicher Weise brütende Störche vorfinden: Albertsdorf, Bandelstorf, Bentwisch, Broderstorf II, Fienstorf, Groß Lüsewitz, Niekrenz, Lieblingshof, Petschow, Thulendorf, Neu Thulendorf, Göldenitz (Amt Warnow Ost), Benitz, Schwaan I und Schwaan II.
Anwesend, aber nicht am Brüten waren die Störche in Goorstorf und Neu Broderstorf, dagegen war das Nest in Rothbeck verlassen, jedoch gab es zahlreiche frische Kotspritzer, sodass der oder die Störche wohl noch Nestbindung haben. Nähere Auskünfte konnte mir dort leider niemand geben. In Pastow schien das Nest bereits seit längerem verlassen zu sein. Auch in Lichtenhagen war kein Storch am Nest, aber das zeigt ja auch regelmäßig die dortige Webcam. Erfreulicher Weise entdeckte ich am Nest in Bentwisch beim Landeanflug einen ELSA-beringten Storch. Die Ablesung steht auch hier noch aus.

Storch Nr. 6: Pastow

Etwas überraschend erhielten wir heute aus Pastow bei Rostock die telefonische Nachricht, dass dort jetzt auch der 1. Storch am Nest eingetroffen ist - überraschend deshalb, weil Pastow bisher immer zu den Standorten zählte, an denen die Rückkehr sehr spät erfolgte, meistens erst in der zweiten Aprilhälfte (siehe "Einzelnester"). Der früheste bekannte Termin seit 2000 war der 13. April (im letzten Jahr). Damit ist wieder eine neue Ankunftskarte fällig, die im Fotoalbum zu finden ist.
Übrigens wurden in unserem Beobachtungsgebiet im letzten Jahr insgesamt 144 Altstörche mit Nestbindung registriert. Mal sehen, wieviele es dieses Jahr werden...

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