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Moitin

Gleich drei Störche haben "Beinprobleme" - Moitiner Männchen zieht nach Ostvorpommern um

Neben dem Männchen vom Nest Schwaan II, über dessen Schicksal wir schon ausführlich berichtet haben, scheinen noch zwei weitere Störche Probleme mit einem ihrer Ständer zu haben. So wurde sowohl aus Kröpelin als auch aus Hohen Schwarfs berichtet, dass die dortigen Einzelstörche ein Bein nachziehen bzw. es nicht voll belasten. Darin könnte auch ein Grund liegen, dass sich jeweils noch keine Partnerin eingefunden hat. Alle drei Störche sind voll flugfähig, sodass wir zumindest bei den beiden letztgenannten nur hoffen können, dass es keine schwere Verletzung, sondern vielleicht nur eine Prellung ist.
Inzwischen zeigt sich, dass noch an weiteren Nestern Veränderungen stattgefunden haben. Längst nicht alle Störche, die während des "Storchen-Booms" vom 4. bis 8. April bei uns eintrafen, sind auch geblieben. Das gilt neben Detershagen auch für Moitin. Ab und an schaut der Storch, der das Nest zunächst etwas ausgebaut hatte, noch vorbei, es sind aber nur kurze Stippvisiten. Zu vermuten ist, dass er irgendwo in der Umgebung ein anderes Nest besetzt hält. Ein solches Verhalten würde nicht zu einem Storch mit mehrjähriger Horstbindung passen. Und in der Tat ist der Moitiner Storch neu, denn sein beringter Vorgänger DEW 9X427, der 2016 und 2017 den Brutplatz besetzt hielt (und 2015 im Nachbarort Kirch Mulsow war), wurde heute von J. Köhler in Groß Kiesow, südlich von Greifswald, abgelesen. Dort ist er schon seit einigen Tagen mit einer unberingten Störchin verpaart. Eine solche Umsiedlung über eine Distanz von mehr als 100 Kilometern ist eher ungewöhnlich. Auch hier aber gilt: kommt der Horstinhaber des Vorjahres verspätet zurück, könnten die Karten noch einmal neu gemischt werden.


Tierfreunde versorgen das stark gehandicapte, bemitleidenswerte Schwaaner Weißstorchmännchen in einer Kleingartenanlage. Sein Zustand ist unverändert. 14.4.18

Aus dem Wildpark Eekholt nach Moitin

Moitin, 23.4.16

Im Sommer 2012 wurde im Wildpark Eekholt (Schleswig-Holstein) ein Weißstorch-Küken erfolgreich aufgezogen und anschließend ausgewildert. Danach verlief sich seine Spur zunächst. Ab Ende Juni vergangenen Jahres freundete sich dieser Storch jedoch - inzwischen dreijährig - mit unserem westlichsten Storchennest in Kirch Mulsow an. Bis Ende August blieb DEW 9X427 dort zusammen mit einer unberingten Partnerin. In diesem Jahr nun kehrte er in unsere Region zurück und besetzt seit rund einer Woche mit einer wiederum unberingten Storchendame das benachbarte Storchennest Moitin. Wer das Paar momentan beobachtet, hat den Eindruck, es könnte in diesem Jahr mit dem Nachwuchs klappen, wobei es natürlich noch Auseinandersetzungen mit dem Moitiner Männchen des Vorjahres geben könnte, sollte dieses noch zurückkehren.
Aus Liepen kann ich vermelden, dass das neue Paar offenbar dauerhaft Gefallen an dem Nest gefunden hat und kurz vor dem Brutbeginn steht. DEW 1T724 hat sich als Weibchen entpuppt.
Sehr bedauerlich ist das spurlose Verschwinden des Storchenmannes in Rederank, wo die Brut schon begonnen hatte. Es ist von den Anwohnern beobachtet worden, dass sich ein rotes Kunststoff-Netz um die Stelzen geschlungen hatte. Leider war es nicht möglich, den flugfähigen Altvogel einzufangen und ihn davon zu befreien. Nun bleibt nur die Hoffnung auf ein neues Männchen und eventuell noch ein Nachgelege.
Neue Paarbildungen gab es in den letzten Tagen in Detershagen, Stäbelow, Wolfsberg und Thulendorf.

Aktuelle Ankunftskarte:
http://www.stoerche-doberan.de/drupal/node/749

Neuer Nistmast für das Moitiner Storchennest

Fotos: A. Hornburg (2)

Dichtes Schneetreiben herrschte am gestrigen Mittwoch, als die Firma Sandmann im Auftrag unseres Partners im Storchenschutz, der Firma E.ON edis, in Moitin anrückte, um den alten, morsch gewordenen Holz-A-Mast gegen einen stabilen Betonmast auszutauschen. Unter Einsatz schwerer Technik gelang es, das gesamte bisherige Nest samt Nisthilfe herunterzunehmen und anschließend wieder auf den Betonmast zu setzen. Wenn die Störche hoffentlich in einigen Wochen nach Moitin zurückkehren, werden sie ihr Zuhause lediglich "eine Etage höher" vorfinden. Als Storchenbetreuer freuen wir uns sehr über diese tolle Unterstützung und die fachkundige Umsetzung.

Unterdessen berichtete Wolfgang Schmidt, Weißstorchbetreuer im Altkreis Teterow (GÜ), dass vorgestern der erste Storch in Belitz eingetroffen sei. Dieses Nest war auch in den Vorjahren das früheste in Mecklenburg-Vorpommern besetzte Nest, nur kehrten bisher zumeist beide Störche gleichzeitig zurück, was in diesem Jahr offenbar nicht der Fall ist. Trotz der verbreitet winterlichen Witterung trudeln nach und nach nun auch die ersten Westzieher in den alten Bundesländern ein. Sobald es deutlich milder wird, ist dort mit einem ersten großen Schwung zu rechnen. Bei uns wird es wohl noch etwa vier bis fünf Wochen dauern, bis die ersten Störche zurück sein werden.

Von den in Afrika weilenden Senderstörchen gibt es erste Anzeichen, dass der Frühjahrszug begonnen hat: Albert von Lotto vom Storchenhof Loburg ist bereits vor etwa zehn Tagen im Tschad Richtung Osten gestartet (www.storchenhof-loburg.info).

Interessante Ringablesungen

Im Jahr 2008 wurde im Altkreis Ribnitz-Damgarten nach jahrelanger Pause die Beringung von Jungstörchen wiederaufgenommen. Im ersten Jahr standen 24 Ringe zur Verfügung. Von einem Drittel der damals beringten Störche liegen inzwischen Wiederfundmeldungen vor - die letzte kam gestern. Vier Störche wurden leider tot zurückgemeldet: drei von ihnen verendeten 2008 als Jungstörche noch im Brutgebiet (2 x Krankheit, 1 x Anflug an eine Windkraftanlage), der vierte wurde in Polen tot unter einer Stromleitung gefunden. Besser erging es Ringstorch H 8081, der 2011 in einem Trupp Nahrung suchender Störche in der Slowakei abgelesen wurde. Drei weitere erreichten bereits den Status eines Brutvogels: H 8083 (ein Weibchen) im Vorjahr in Owstien (Ostvorpommern), H 8079 dieses Jahr in Nienhagen (Nordvorpommern) und jetzt H 8096 in Annenhof (Demmin). Dieses Weibchen ist ein Nachkömmling des tschechischen Ringstorchs Praha B26013, der seit 2004 jedes Jahr in Nordvorpommern nachgewiesen wurde und auch 2012 in Forkenbeck Nachwuchs groß zieht. H 8096 wurde 2008 in einer Viererbrut in Neuenlübke beringt. Die Rückkehrquote von bisher 16,7 % (4 von 24 beringten Individuen)liegt gar nicht mehr so weit von dem statistisch zu erwartenden Wert entfernt - schätzungsweise nur etwa 20 bis 30 Prozent aller Jungstörche erreichen überhaupt das fortpflanzungsfähige Alter.
Ein besonderes Rätsel ergab sich in Neu Thulendorf. Hier fanden Anwohner auf dem Misthaufen unter dem Storchennest ein totes Storchenküken. Von den eigenen Störchen kann das Jungtier allerdings nicht stammen, denn die brüten nachweislich gar nicht. Wahrscheinlicher ist es, dass die Störche in Thulendorf, die knapp einen Kilometer entfernt ihr Nest haben, eines ihrer Küken hier abgeworfen haben. Schon in den Vorjahren waren wiederholt tote Küken in einiger Entfernung vom Thulendorfer Nest gefunden worden, möglicherweise praktiziert einer oder beide Altstörche ein solches Verhalten regelmäßig. Dass Altstörche mit toten Küken im Schnabel tatsächlich herumfliegen und sie dann in einiger Entfernung vom Nest abwerfen, konnte in der vergangenen Woche in Carlsthal/RDG von Anwohnern beobachtet werden. Auf diese ungewöhnlich anmutende Weise wurden dort gleich zwei tote Küken von den Altstörchen "entsorgt". Inzwischen ist die Brut dort leider gänzlich aufgegeben worden. Eventuell gab es sogar einen Partner- oder Paarwechsel.
Erfreulicheres gibt es aus Moitin und Niendorf zu berichten, wo jetzt erstmals (spät) geschlüpfter Nachwuchs in den Nestern festgestellt wurde.

Der jeweils aktuelle Zwischenstand zum (noch vorläufigen) Bruterfolg ist hier zu finden (Google Maps-Karte)

"Baustorch" H 3107 zurück in Kritzmow

Foto: B. Becker

Wie schon fast zu erwarten, hat der Ringstorch H 3107 mit dem großen Bautrieb nicht tatenlos zugesehen, wie sich ein anderes Storchenpaar in "seinem" Horst in Kritzmow einrichtet. Am Samstag gab es heftige Storchenkämpfe zwischen vier Störchen und am Sonntagfrüh fanden wir ihn - jetzt mit einem Weibchen - wieder in Kritzmow vor. Noch können wir auf eine erfolgreiche Brut hoffen.
Ebenfalls Horstkämpfe gibt es seit etwa einer Woche in Moitin und Kirch Mulsow. Offenbar vertragen sich die Störche in diesen relativ dicht beieinander liegenden Dörfern nicht miteinander. Besonders das Moitiner Männchen hat offenbar ein sehr weites Verständnis von seinem Revier. Vermutlich er ist dafür verantwortlich, dass am Sonntagfrüh zwei Eier aus dem Nest in Kirch Mulsow geworfen wurden. Schon in der Vergangenheit wurde ein Einzelstorch dabei beobachtet, wie er sehr rigoros gegen Neuansiedlungsversuche in benachbarten Dörfern (z. B. Danneborth und Neu Karin) vorging.
Am Samstag wurden wir Zeuge eines besonders intensiven und lang anhaltenden Horstkampfes, den in Vogtshagen ein unberingter und ein beringter Storch austrugen. Der Beringte konnte als DEH H 8958 identifiziert werden - 2009 schlüpfte er in Thulendorf aus dem Ei. Erstmals konnte damit die Wiederkehr eines von uns (seit 2008) beringten Weißstorchs in das Betreuungsgebiet nachgewiesen werden. Wie es in Vogtshagen nun weitergeht, war am Samstagabend unklar.

Fotos (2): B. Becker; weitere im "Fotoalbum".

Aus Klingendorf berichtet die Anwohner, dass die beiden Störche weiter am Nest zusammen sind. Morgen werden wir eine erste Zwischenbilanz der Storchensaison ziehen.

41 Jungstörche beringt

Wie hier in Moitin sind am heutigen Dienstag in der ersten großen Beringungsaktion in unserem Landkreis seit 1988 in 17 Horsten insgesamt 41 Jungstörche beringt worden. Sie verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Standorte:

- Albertsdorf: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Broderstorf I: 2 Jungstörche, davon einer deutlich kleiner
- Thulendorf: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Wendfeld: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Niekrenz: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Cammin: 3 Jungstörche, davon zwei sehr kräftig und einer gut entwickelt
- Göldenitz/Dummerstorf: 1 noch recht kleiner Jungstorch (dazu befand sich ein nicht ausgebrütetes Ei im Horst)
- Pankelow: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Groß Potrems I: 1 mittelmäßig großer und ein sehr kleiner Jungstorch (letzterer ist noch ein Sorgenkind)
- Rukieten: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Schwaan II: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Schwaan I: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Moitin: 2 große, kräftige Jungstörche
- Schmadebeck II: 3 Jungstörche, davon 2 gut entwickelt und einer deutlich kleiner
- Clausdorf: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Stäbelow: 3 gut entwickelte Jungstörche; Anwohner meldeten, dass einer der Altstörche unten rechts beringt ist
- Parkentin: 1 gut entwickelter Jungstorch (zuvor gab es 2 Abwürfe)

An mehreren Standorten wurde die vorher vermutete Anzahl an Jungstörchen erfreulicher Weise übertroffen, der Durchschnittswert liegt bei 2,41 Jungstörchen pro erfolgreichem Brutpaar. Die erlebnisreiche Beringungsaktion, über die wir in den nächsten Tagen noch ausführlicher und vor allem mit vielen Fotos berichten werden, wird am 7. Juli (mit jetzt noch zu kleinen Storchenküken) fortgesetzt.

Zahlreiche Storchenküken werden Opfer der nasskalten Witterung

Dieser etwa zwei bis drei Wochen alte Jungstorch, den ich heute Abend frischtot unter dem Storchenhorst in Rukieten fand, ist vermutlich nur eines von zahlreichen Küken, die der augenblicklichen, nasskalten Witterungsperiode in unserer Region zum Opfer fallen. Gestern und heute meldeten Anwohner (aus Moitin, Clausdorf, Schmadebeck II und Rederank) den Fund von vier weiteren Abwürfen, wobei dies nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte, denn viele dieser tragischen Vorfälle bleiben unentdeckt oder werden uns nicht gemeldet. Aus Kröpelin erhielten wir die Information, dass dort statt anfangs vier jetzt nur noch drei Jungstörche zu sehen sind, und auch in Grammow sind es nur noch zwei oder drei statt ursprünglich vier Jungstörche. In allen Fällen ist allerdings noch mindestens ein weiteres Küken im Horst, sodass zumindest noch keine "Totalausfälle" gemeldet wurden. Der landläufig als "Schafskälte" bezeichnete Einbruch von Polarluft trifft besonders die früh geschlüpften Jungstörche, die jetzt im Alter von zwei bis drei Wochen nicht mehr ausreichend von ihren Eltern gehudert werden können. Bei Regenmengen von 18 Litern in 6 Stunden (wie letzte Nacht in Rostock-Warnemünde) und gleichzeitigen Temperaturen weit unter 10 Grad Celsius kommt es schnell zu einer Durchnässung und Unterkühlung, die dann auch bei gut ernährten Jungstörchen sehr schnell zum Tode führen kann. Nach Auswertung der Regenradarbilder der vergangenen Nacht scheint der Ostteil unseres Landkreises besonders anhaltenden und starken Niederschlag abbekommen zu haben. Leider hält das niederschlagsträchtige und sehr kühle Wetter auch morgen noch an. Wir müssen somit davon ausgehen, dass es noch in etlichen weiteren Nestern zu Verlusten unter dem Storchennachwuchs kommen wird.

Ein paar erfreuliche Neuigkeiten

Große Überraschung in Groß Potrems II - dieser Storch hält seit einer Woche dem letztmalig vor fünf Jahren besetzten Horst die Treue. Nach Anwohnerberichten gibt es sogar einen Konkurrenten, mit dem es regelmäßig zu Auseinandersetzungen um den Horst kommt. Die Unterlage ist in jedem Fall noch in Ordnung, das Nest selbst durch den Leerstand der letzten Jahre nur noch ein Fragment, aus dem ein ansiedlungswilliger Storch allerdings sehr wohl ein passables Storchennest machen könnte.
Die Entdeckung dieses Wiederbesiedlungsversuchs gelang im Rahmen mehrerer ausgedehnter Erkundungsfahrten, die Hans-Heinrich Zöllick (samt Begleitern) und ich in den letzten drei Tagen unternommen haben. Dabei gab es weitere erfreuliche Entdeckungen: in Zarnewanz ist bereits seit längerem ein zweiter Storch am Horst, das Paar brütet aber nicht. Auch in Kirch Mulsow war am Samstag ein Paar im Nest, hier müssen noch weitere Erkundigungen eingezogen werden. Auch die Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Bruten nimmt erfreulicherweise von Tag zu Tag zu. So konnte zusätzlich zu den schon bekannten Standorten Nachwuchs auch in den Storchenhorsten Stäbelow (mindestens zwei Junge), Clausdorf, Rederank (mindestens drei Junge), Parkentin und Moitin festgestellt werden. In Thelkow und sehr wahrscheinlich auch in Pankelow wird es dagegen in diesem Jahr keine Jungstörche geben.
Durch die doch recht zahlreichen Ankünfte im Mai hat sich die Anzahl der Horstpaare in unserem Landkreis mittlerweile auf 54 erhöht, das ist jetzt noch ein Minus von fünf Horstpaaren gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen noch fünf bis sechs Einzelstörche, die ihr Nest allein besetzt halten. Von diesen 54 Horstpaaren werden mindestens neun keinen Bruterfolg haben, in den übrigen Nestern besteht momentan noch Hoffnung.
Im Fotoalbum gibt es dieses Mal aktuelle Fotos aus Groß Potrems I, Klingendorf, Kowalz, Stäbelow und Clausdorf.

Vielerorts ruhiges Brutgeschäft


Weite Wiesen prägen die Landschaft vor dem Biendorfer Storchennest (es befindet sich auf dem Mast in der Hintergrund-Mitte)

Zwei Kontrollfahrten in den westlichen Teil des Landkreises Bad Doberan erbrachten in den vergangenen Tagen den Eindruck, dass in den meisten der dort besetzten Horste ruhig gebrütet wird. Ausnahmen stellen lediglich Ziesendorf, Wischuer und Schmadebeck I dar. Hier wird es in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Storchennachwuchs geben. Demgegenüber scheint das Paar in Bröbberow doch noch mit dem Brutgeschäft begonnen zu haben. Auch aus Klein Grenz gibt es Positives zu vermelden. Erstmals seit vielen Jahren wird dort jetzt von einem Storchenpaar am Horst gebaut. Ob es noch zu einem Brutversuch kommt, erscheint indes mehr als fraglich. Aus Pastow erreichte uns die Nachricht, dass dort seit dem 8. Mai ein Storch am Horst ist (im Vorjahr war der Standort unbesetzt). Aktuelle Fotos gibt es - wie immer im Fotoalbum - dieses Mal aus Biendorf, Moitin und Parkentin.

Zählung der Jungstörche abgeschlossen


Zwei Jungstörche im Thulendorfer Nest (14.7.2008)

In der vergangenen Woche haben Hans-Heinrich Zöllick und ich die alljährliche Zählung der Jungstörche im Landkreis Bad Doberan durchgeführt. Das Ergebnis weist leider sowohl bei den Horstpaaren als auch bei den Jungstörchen einen Rückgang gegenüber 2007 auf. Gezählt wurden 59 Paare mit fester Horstbindung (2007: 62). Von ihnen hatten 41 Paare Bruterfolg - das ist ein für unseren Landkreis durchschnittliches Ergebnis. Aktuell befinden sich 92 Jungstörche in den Nestern - 24 weniger als im Vorjahr. Diese Zahl kann sich in den nächsten Tagen aber noch verändern, denn die Jungstörche sind besonders in den ersten Tagen nach dem Flüggewerden gefährdet (Kollisionen, Bruchlandungen, Abstürze etc.). Vorläufig liegt der JZa-Wert (durchschnittliche Anzahl der Jungen pro Horstpaar) bei 1,56 (2007: 1,88), der JZm-Wert (durchschnittliche Anzahl der Jungen pro erfolgreichem Horstpaar) bei 2,24. Im langjährigen Mittel sind beide Werte leicht unterdurchschnittlich. Zu den genauen Ursachen werden wir nach Ende der Storchensaison im Jahresbericht 2008 ausführlich Stellung beziehen. Offenkundig ist in jedem Fall ein deutliches Ost-West-Gefälle, nicht nur im Landkreis Bad Doberan selbst, sondern auch darüber hinaus. So werden im Altkreis Ribnitz-Damgarten bei 44 Nestern momentan 88 Jungstörche gezählt. Der JZa-Wert liegt damit in dieser Region deutlich höher als im Vorjahr!
Alle Details zu den einzelnen Nestern finden sich in unserer wieder aktualisierten Bruterfolgskarte. Während der Zählung habe ich an vielen Standorten Fotos mit den Jungstörchen aufgenommen. Sie befinden sich wie üblich im Fotoalbum.
Aus Benitz ist zu vermelden, dass der dort bei einem Angriff von Altstörchen verletzte Jungstorch offenbar alles gut überstanden hat, denn er wurde beim Flugmuskeltraining auf gleicher Höhe wie sein Nestbruder (bzw- seine Nestschwester) beobachtet. In Fienstorf war vor einigen Tagen ein Jungtier vom Nest geweht worden, ohne anschließend aus eigener Kraft wieder hinaufzukönnen. Am nächsten Tag glückte dann jedoch die Rückkehr.

Die Storchenküken sind zu sehen!


In vielen Nestern unser Region waren in den letzten Tagen die ersten Küken zu sehen. Einige von ihnen sind schon recht groß, andere dagegen noch sehr klein. Außer diesem erfreulichen Bild mit drei Jungstörchen im Horst Neu Thulendorf vom 10. Juni gibt es im Fotoalbum noch weitere Aufnahmen, die in den letzten Tagen an den Nestern in Lieblingshof, Bandelstorf, Petschow, Detershagen, Kröpelin, Kritzmow, Niekrenz und Thulendorf entstanden.
Dazu passend gibt es eine ganze Reihe neuer Nachrichten. Die guten zu erst: In Kröpelin, Rederank, Neu Thulendorf und Moitin sind jeweils drei Jungstörche gesichtet worden, in Detershagen sogar vier. Mindestens zwei Küken befanden sich zuletzt in den Nestern Reinshagen, Heiligenhagen, Biendorf, Niekrenz und Thulendorf. In etlichen weiteren Nestern war auch Nachwuchs vorhanden, konnte aber noch nicht genau gezählt werden. Demgegenüber wird es in diesem Jahr aller Voraussicht nach in beiden Schmadebecker Nestern keinen Storchennachwuchs geben. Der Jungstorch, der lebend unter dem Biendorfer Nest gefunden worden war, ist leider bereits auf dem Weg in den Rostocker Zoo verendet.
Ab heute präsentieren wir nun wieder regelmäßig unsere Bruterfolgskarte, die naturgemäß vorerst noch viele Fragezeichen aufweist. Auch die Anzahl der bereits erkennbaren Jungen wird sich mit Sicherheit noch verändern. Wir werden die Karte in den kommenden Wochen laufend aktualisieren.
Die für die Futter suchenden Altstörche äußerst problematische Trockenheit hält weiter an. Aus allen Teilen Ostdeutschlands gibt es Nachrichten über eine Vielzahl verendeter Jungstörche, in der Umgebung von Pasewalk sind teilweise nur noch in jedem dritten Storchenhorst Küken. In den nächsten Tagen planen wir größere Rundfahrten zu verschiedenen Nestern und können nur hoffen, dass die Situation in unserer Region nicht ganz so dramatisch ist. Allerdings gilt auch hier, dass die Jungstörche mit zunehmendem Wachstum immer mehr Nahrung benötigen. Vielfach gehen deshalb - wie etwa in Heiligenhagen beobachtet - die Altstörche bereits zwei Wochen nach Schlupf ihrer Küken gemeinsam auf Futtersuche.

Bilder von brütenden Storchenpaaren am Wochenende

Das sonnige Wochenendwetter lud zu ausgiebigen Storchentouren ein. An sehr vielen Standorten wird zurzeit gebrütet. Außer diesem Foto aus Wischuer gibt es im Fotoalbum weitere Bilder aus Parkentin, Biendorf, Roggow, Moitin, Berendshagen, Rukieten, Göldenitz (Amt Schwaan) und Bröbberow. Viele Nester konnte ich damit zum ersten Mal in dieser Saison bildlich festhalten.
Große Probleme gibt es weiterhin am Nest Broderstorf II. Bereits am letzten Wochenende hatte Hans-Heinrich Zöllick feststellen müssen, dass die Störchin eine Fraktur am linken Bein hat, die sie erheblich behindert. Gestern entdeckte ich die Störchin zusammen mit ihrem Partner bei der Nahrungssuche unweit des Nestes. Fast jeder Schritt wurde von einem Flügelschlag begleitet. Sie ist zurzeit offenbar nicht in der Lage, das lädierte Bein aufzusetzen. Der Mensch kann hier sicher nicht helfend eingreifen, denn bei Annäherung würde die Störchin unzweifelhaft wegfliegen. Ihr weiteres Schicksal ist sehr ungewiss. So traurig es ist, aber derartige Fälle gibt es in der Natur immer wieder. Immerhin scheint sich die Broderstorfer Störchin momentan noch selbst versorgen zu können. Storchennachwuchs wird es 2008 an diesem über die Jahre sehr erfolgreichen Standort aller Voraussicht nach nicht geben, obwohl am letzten Wochenende Paarungen beider Störche zu beobachten waren.
In Göldenitz (Amt Warnow Ost) gab es erneut Horstkämpfe, die möglicherweise dazu beigetragen haben, dass dort inzwischen wieder nur ein Storch anwesend ist.

Erste Zwischenbilanz


So wie hier in Wendfeld gestern Mittag scheint mittlerweile in vielen Storchenhorsten die Brut begonnen zu haben.

Nachdem wir am Wochenende den Großteil der Storchenhorste in unserem Landkreis abgefahren haben und uns zusätzlich noch weitere Meldungen von Anwohnern erreichten, ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Nach heutigem Stand sind mindestens 47 Storchenpaare bereits komplett. Zusätzlich sind neun Einzelstörche gemeldet worden. Da wir erst Mitte April erreicht haben, dürfte noch eine ganze Reihe weiterer Rückkehrer zu erwarten sein. Ich wage deshalb die vorsichtige Prognose, dass die Anzahl der Horstpaare letzten Endes zumindest nicht unter dem Wert des Vorjahres (62) liegen wird. Vielleicht werden wir am Ende der Brutsaison sogar eine leichte Zunahme verzeichnen können. Neu hinzugekommen sind seit gestern beide Störche in Moitin und der zweite Storch am Standort Broderstorf I. Die Ankunftskarte wurde wieder aktualisiert. Zahlreiche weitere Fotos von der gestrigen Storchentour finden sich im Fotoalbum.

Die erste Zwischenbilanz fällt positiv aus

Auch weiterhin kehren jeden Tag Störche auf die Horste zurück. So ist beispielsweise seit gestern in Biestow Dorf das Storchenpaar komplett. Wie das Foto von heute zeigt, scheint dort schon gute Harmonie zu herrschen. Insgesamt gibt es im Landkreis Bad Doberan momentan nur noch zwölf von 62 im Vorjahr besetzten Standorten, von denen bisher noch kein Rückkehrer gemeldet wurde. In neun Fällen sind dies Nester ohne Bruterfolg in 2007. Etwas überraschend ist das bisherige Ausbleiben der Störche am Standort Broderstorf I (Vorjahr: 4 Jungstörche, Ankunftsdaten: 27.3./30.3.). Weiterhin sind bisher trotz letztjährigem Bruterfolg noch unbesetzt: Bröbberow (2007: HPm2) und Moitin (2007: HPm2). Nicht ganz unerwartet ist die Tatsache, dass in Roggow und in Groß Potrems I - dort verunglückte im Vorjahr jeweils ein Altstorch tödlich - bisher nur jeweils ein Storch am Nest ist. Insgesamt sind momentan mindestens 36 Paare bereits komplett. Die Ankunftskarte wurde wieder auf den neuesten Stand gebracht.
Im Nachbar(alt-)kreis Ribnitz-Damgarten sind übrigens bereits mehr als 75 % aller 2007 belegten Storchenhorste von einem Paar besetzt. Das alles sind sehr gute Voraussetzungen für ein überdurchschnittlich erfolgreiches Storchenjahr. Wichtig wäre nun allerdings vor allem, dass weitere Störche eintreffen und auch Nester besetzen, die zuletzt wenig oder gar keinen Bruterfolg hatten. Es sei daran erinnert, dass wir im Landkreis Bad Doberan 2007 mit nur 62 Brutpaaren den seit vielen Jahren niedrigsten Wert erreicht hatten.
In Schmadebeck I ist im Übrigen ein weiterer Ringstorch entdeckt worden, der aber wie die in Rothbeck und Thulendorf I ebenfalls noch nicht abgelesen werden konnte.

Fütterung in Benitz

Angesichts von 63 Brutpaaren in unserer Region steht die endgültige Anzahl der ausfliegenden Jungstörchen immer noch nicht exakt fest. Es kommt noch zu leichten Verschiebungen. Während in den beiden vergleichsweise schlecht einsehbaren Nestern Gerdshagen I und Reinshagen wahrscheinlich jeweils noch ein weiterer Jungstorch gestorben ist, konnten in Moitin erfreulicher Weise zwei Jungstörche (einer mehr als bisher angenommen) gezählt werden. Die Bruterfolgskarte ist wieder entsprechend aktualisiert worden.
In Benitz wurde ich heute wieder Zeuge einer sehr kurzen Fütterung. Der Altstorch flog schon nach wenigen Minuten wieder ab. Außer diesem Bild aus Benitz gibt es im Fotoalbum aktuelle Fotos aus Ziesendorf und Bröbberow sowie weitere aus Benitz.

Schlechtwetterphase im Westen gut überstanden

Eine ausgiebige Rundfahrt durch fast den gesamten Westen unseres Beobachtungsgebietes hat heute ergeben, dass der anhaltende und ergiebige Regen am Wochenende und gestern offenbar nur wenige Opfer unter den Jungstörchen gefordert hat. Wie es im Osten aussieht, wo mehr Regen fiel, ist zurzeit noch nicht bekannt. Aus Roggow, Schmadebeck I und Berendshagen ist jeweils ein Abwurf gemeldet worden, in Ziesendorf waren es zwei. Leider sieht es so aus, dass auch in Benitz ein weiteres Storchenküken verendet ist. Jedenfalls sind seit dem Wochenende nur noch zwei von "Ottokars" Geschwistern im Nest zu erkennen. In den Nestern Gerdshagen I und Schmadebeck II wurde jeweils noch ein dritter Jungstorch entdeckt, in Moitin und Rederank ist es dagegen wahrscheinlich jeweils nur einer.
Vom Benitzer Waisenstorch "Ottokar", der jetzt im Zoo Rostock aufgepäppelt wird, ist nachträglich noch dieses Foto vom 9. Juni aufgetaucht. Es zeigt die erste Fütterung durch Menschenhand.

Morgen Beringungsaktion im Zoo Rostock

Am morgigen Donnerstag findet im Rostocker Zoo die diesjährige Beringung der "wilden" Jungstörche statt. Neben "Ottokar", dem in Benitz aus dem Nest gefallenen Jungstorch, wird auch der Nachwuchs der beiden Nester Rostock Zoo I und Rostock Zoo II Ringe erhalten. Wir bemühen uns um einen Foto- und/oder Videobericht von dem Ereignis.
Außerdem ist noch zu vermelden, dass es in Moitin nun doch zwei Jungstörche im Nest gibt. Die aktualisierte Brutverlaufskarte kann am rechten Rand angeklickt werden. Aus Ziesendorf sind dagegen zwei verendete Storchenküken gemeldet worden. Es sollen jetzt noch zwei lebende Jungstörche im Nest sein. Dieses Foto einer Storchenfreundin vom Montag (vielen Dank dafür!) zeigt drei der Jungstörche im Nest Broderstorf I bei der "Nestpflege".

Wiederbesetzung des Horstes in Klingendorf

Ganz überraschend erhielten wir heute die Nachricht, dass der zuletzt 2004 belegte Storchenhorst in Klingendorf seit etwa fünf Wochen kontinuierlich von einem Storchenpaar besetzt wird. Der erste Storch traf dort am 9.5. ein, der zweite am 13.5. Ist dies eine positive Nachricht, so müssen wir leider aus Kirch Mulsow und Heiligenhagen vermelden, dass es dort in diesem Jahr keinen Storchennachwuchs geben wird. Ein ähnlicher Verdacht besteht jetzt auch für Moitin, doch ist die Situation dort noch unklar. Die Brutverlaufs- und die Ankunftskarte wurden aktualisiert.

Nachwuchs auch in den Nestern Clausdorf I und Moitin

Erneut können wir über Nachwuchs in den Storchennestern unserer Region berichten. Im Nest Clausdorf I sind heute drei Küken gesehen worden, und auch in Moitin gibt es Jungstörche, ohne dass die Anzahl schon bekannt wäre. Auch in diesen Fällen ist es natürlich noch ein langer und gefahrenvoller Weg bis zum Ausfliegen. Hier folgt noch die neue Brutverlaufskarte:

dunkelgrün = Jungvögel geschlüpft
hellgrün = es wird gebrütet
gelb = Paar am Nest, aber keine Brut
lila = Einzelstorch am Nest
rot = verlassenes Nest, das 2007 zunächst besetzt war
weiß = Nest 2006 besetzt, 2007 unbesetzt
schwarz = Nest zwischen 2000 und 2005 mindestens in einem Jahr besetzt, 2007 unbesetzt

Kein gutes Storchenjahr 2007 zu erwarten

Stand: 1.5.2007
grün = Ankunft des ersten Storchs bis zum 31. März
hellgrün = Ankunft des ersten Storchs gemeldet bzw. Storch am Horst erstmals nachgewiesen zwischen dem 1. und dem 5. April
gelb = Ankunft des ersten Storchs gemeldet bzw. Storch am Horst erstmals nachgewiesen zwischen dem 6. und dem 10. April
orange = Ankunft des ersten Storchs gemeldet bzw. Storch am Horst erstmals nachgewiesen zwischen dem 11. und dem 15. April
rot = Ankunft des ersten Storchs gemeldet bzw. Storch am Horst erstmals nachgewiesen zwischen dem 16. und dem 20. April
lila = Ankunft des ersten Storchs gemeldet bzw. Storch am Horst erstmals nachgewiesen zwischen dem 21. und dem 25. April
weiß = Horst 2006 besetzt, 2007 noch kein Storch nachgewiesen
schwarz = Horst zwischen 2000 und 2005 mindestens ein Mal besetzt, 2006 unbesetzt

In den letzten Tagen haben wir noch einmal eine Vielzahl von Storchennestern aufgesucht, um die aktuelle Situation im Landkreis Bad Doberan zu klären. Dadurch ist jetzt ein relativ guter Gesamtüberblick und eine erste auch zahlenmäßige Prognose möglich. Anders als noch im März angesichts zahlreicher früher Rückkehrer angenommen, sieht es momentan nach einem schlechten Storchenjahr aus. Die Anzahl der Horstpaare (während der Brutzeit sind zwei Störche für mindestens vier Wochen am Nest) wird gegenüber 2006 um schätzungsweise 10 bis 25 Prozent zurückgehen. Der historische Tiefststand aus dem großen Störungsjahr 2005 wird voraussichtlich nochmals deutlich unterboten werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die seit Wochen anhaltende Trockenheit ein wesentlicher Faktor für diese sich abzeichnende Entwicklung darstellt. In keinem Jahr zuvor wurden so viele Störche gemeldet, die nur vorübergehend einen Standort besetzten und dann wieder verschwanden. Es gibt bzw. gab im März und April also insgesamt deutlich mehr Störche in der Region, die ursprünglich brutwillig waren. Sie haben jedoch offenkundig das dafür notwendige Nahrungsangebot als unzureichend eingestuft und sind dann weitergezogen. Andere blieben ihrem Nest zwar treu, haben aber nicht mit einer Brut begonnen. Welche Auswirkungen die lang anhaltende Trockenheit auf die Anzahl der flügge werdenden Jungstörche hat, bleibt abzuwarten. Ergiebiger Niederschlag in naher Zukunft wäre jedenfalls außerordentlich wichtig, ist aber voraussichtlich vor Anfang nächster Woche nicht zu erwarten.
Um einen realistischeren Eindruck von der aktuellen Situation an unseren Nestern zu erhalten, werden wir demnächst eine neue Karte "Brutstatus 2007" bereitstellen und jeweils aktualisieren. Dort sollen dann auch Meldungen über geschlüpfte Jungstörche eingehen.
In die für den weiteren Verlauf nur noch bedingt aktuelle Ankunftskarte wurden noch einmal folgende neue Informationen eingearbeitet:
- Reppelin (1. Storch: 6.4./2. Storch 16.4.)
- Gnewitz (4.4./6.4.)
- Woltow (14.4./vor dem 18.4.): Nest inzwischen wieder verlassen
- Grammow (25.3./26.3.)
- Kowalz (2. Storch: 25.4.)
- Thelkow (2. Storch: 20.4.)
- Zarnewanz (14.4./18.4.)
- Heiligenhagen (1. Storch: 28.3., dann unbesetzt, wieder besetzt: 3.4./25.4.)
- Moitin (Anfang April/Mitte April)
- Kirch Mulsow (Anfang April/Mitte April)

Folgende Nester waren jeweils nur kurzzeitig bzw. vorübergehend besetzt: Groß Bölkow, Danneborth (Paar), Lehnenhof, Retschow I, Damm, Rosenhagen (Paar/4 Wochen), Neu Wendfeld, Hof Tatschow, Liepen (Paar), Klein Wehnendorf, Tessin, Woltow.

Rundfahrt zu den Störchen am 1. Mai

Im Fotoalbum gibt es Fotos von meiner "Storchentour" am 1. Mai. Weitere Informationen folgen. In Moitin waren wir in diesem Jahr zum ersten Mal. Der erste Storch traf dort Anfang April ein. Inzwischen ist das Paar komplett, und es wird hier gebrütet.

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