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Niekrenz

Aufbruch in den Süden

Die ersten Störche sind in den Süden aufgebrochen. Besonders gut nachvollziehbar ist der konkrete Ablauf am Beispiel des Webcam-Nestes Rostock-Biestow. Während am 3.8. noch alle drei Jungstörche auf dem Nest übernachteten, waren es am 4.8. nur noch zwei und am 6.8. noch einer. Seit dem 7.8. sind nachts nur noch die beiden Altstörche anwesend, wobei einer von beiden wechselweise auf dem Dach der Biestower Kirche übernachtet. Tagsüber ist das Nest zumeist leer. Auch aus Niekrenz wird vom 4.8. der Abzug der drei dortigen Jungstörche gemeldet. Am Montagabend konnte ich nach der Rückkehr aus meinem Urlaub noch 33 Störche bei Reinstorf/GÜ beobachten. In diesem Trupp befand sich neben etlichen Jungstörchen auch DEH HN057, den wir 2014 in Volkenshagen beringt hatten. Wie der dortige Storchenbetreuerkollege Paul Thomzick berichtet, hat der Trupp offenbar gestern die guten Zugbedingungen genutzt und ist aufgebrochen. Knapp eine Woche lang sammelten sich rund um die überschwemmten Bekewiesen bis zu 55 Störche. Traurig ist leider eine Meldung aus Pastow. Dort wurde schon vergangene Woche einer der beiden Bentwischer Jungstötrche tot aufgefunden - offenbar nach einer Kollision mit einem Gebäude.
Eine kleine Rundfahrt heute Abend zeigte aber auch, dass noch längst nicht alle Jungstörche ihre Nester verlassen haben. So traf ich das Stäbelower "Einzelkind" ebenso zusammen mit seinen Eltern an wie die drei Niendorfer Youngster. Eine interessante Ringablesung gelang noch in Klein Schwaß. Ein aufmerksamer Anwohner hatte berichtet, dass hier bereits seit Mitte Juni regelmäßig ein Paar auf der Nisthilfe übernachtet. Es stellte sich heraus, dass das Männchen DEH HR165, das ich eigentlich als erfolglosen Brutvogel im nahen Rostocker Zoo auf der Bärenburg wähnte (dort am 8. Mai von mir abgelesen) nach Klein Schwaß umgezogen ist. Da das Nest im Zoo weiter kontinuierlich besetzt ist, stellt sich die Frage, wer ihn dort verdrängt haben könnte.

Umzug aus dem Rostocker Zoo nach Klein Schwaß: DEH HR165 mit unberingter Partnerin am 9.8.17.

Rettung für Niekrenzer Storchenküken

Der aufmerksamen Beobachtung des Horstbetreuers Manfred Neumann in Niekrenz hat ein etwa 14 Tage altes Storchenküken sein Leben zu verdanken. Es wurde gestern früh unter dem etwa 10 Meter hohen Nistmast gefunden. Der Aufprall muss durch dichte Sträucher entscheidend gebremst worden sein. Den ersten Tag hat der Jungstorch mit Hilfe von Wärme und Katzenfutter gut überstanden. Er machte einen recht robusten Eindruck, als ich ihn heute zur weiteren Pflege in den Rostocker Zoo brachte. Wenn alles gut geht, soll er in knapp drei Wochen in ein geeignetes anderes Wildstorch-Nest eingesetzt werden. Diese Form der Einhorstung hat sich in den letzten Jahren wiederholt bewährt. Im Niekrenzer Nest befinden sich immer noch drei kräftige Küken, das vierte wurde vermutlich abgeworfen, weil die Altvögel das Nahrungsangebot als nicht ausreichend für die Aufzucht von vier Küken eingeschätzt haben. Insgesamt sieht es momentan in den früh besetzten Nestern offenbar deutlich besser aus als im Vorjahr. Aus Berendshagen und Schwaan/Tannenberg wurde jeweils noch ein vierter Jungstorch "nachgemeldet". Der gestrige Regen ist auf jeden Fall für die Nahrungssuche von Vorteil gewesen. Insgesamt brachte der Mai in unserer Region durchschnittliche Niederschlagsmengen, ganz anders als im enorm trockenen Vorjahr.

Viele frühe Paare haben Nachwuchs


Muntere "Dreierbande" in Schwaan/Tannenberg. 28.5.17

Das in letzter Zeit warme und weitgehend störungsfreie Wetter hat dazu beigetragen, dass in vielen Nestern mit früher Paarbindung jetzt Jungstörche zu erkennen sind. Bei einer kleinen Rundfahrt am heutigen Abend kam ich zu folgenden Erkenntnissen:
- Niendorf: Küken im Nest gesehen
- Benitz: Küken im Nest gesehen
- Schwaan II: 3 kräftige Küken
- Zeez: mindestens 2 Küken, noch sehr klein
- Petschow: Küken im Nest, Fütterung
- Lieblingshof: 2 Küken im Nest gesehen
- Niekrenz: 3 kräftige Küken
- Hohen Schwarfs: wachender Altstorch am Nestrand
Auch aus Berendshagen wurden drei Jungstörche gemeldet.
In Biestow hilft uns die dortige Webcam. Am sehr warmen Samstag stand erstmals der jeweils Wache haltende Altvogel über mehrere Stunden am Nestrand. Gegen 19 Uhr war eindeutig eine Fütterung zu sehen, und auch mindestens ein kleines Köpfchen war zu erkennen. Der Schlupf des oder der ersten Küken war für den 24. Mai berechnet worden. Damit dürfte die Brut jetzt abgeschlossen sein. Wir dürfen die weitere Entwicklung mit Spannung beobachten.
Gestern konnte der letzte bisher noch offene Ringstorch im Altkreis Ribnitz-Damgarten identifiziert werden: Auch in Löbnitz gehört ein 2015 in Schweden beringter Storch zum Brutpaar - SVS 2049 hat sogar schon Nachwuchs im Nest, dem gestern fleißig Schatten gespendet wurde.

Jetzt kommen sie...

Niekrenz, 3.4.16

Wie schon prognostiziert, sind an diesem Wochenende etliche unserer Störche an ihren Nestern eingetroffen. Besonders gefreut haben wir uns über das Paar in Niekrenz, das die dort erneuerte Nisthilfe offenbar akzeptiert hat und heute Mittag bereits "Storchenhochzeit" feierte. Gesichtet bzw. gemeldet wurden neu:
- Volkenshagen, 1. Storch, 2.4.16
- Vogtshagen, 1. Storch, 3.4.16
- Stäbelow, 1. Storch, 3.4.16
- Liepen, 2. Storch, 3.4.16
- Thulendorf, 1. Storch 3.4.16
- Pankelow II, 1. Storch 3.4.16
- Niekrenz, 1. Storch 2.4.16, 2. Storch 3.4.16
- Rostock Zoo II, 1. Storch 3.4.16
- Rosenhagen, 1. Storch 3.4.16
Auch morgen herrschen für die Ostzieher auf ihrer Schlussetappe noch sehr gute Zugbedingungen, bevor es am Dienstag zu einem Wetterumschwung mit Niederschlägen und Winddrehung kommen wird.

Update:
neu gemeldet am 4.4.: 1. Storch Satow und 1. Storch Benitz

Neue Nistmasten für Thulendorf und Niekrenz

Am heutigen Dienstag hat unser Partner im Storchenschutz, die Firma edis, dankenswerterweise je einen neuen, stabilen Nistmast mit Nisthilfe und Nistkorb in Thulendorf und Niekrenz aufgestellt. Sie ersetzen zwei alte, marode Holzmasten, die umsturzgefährdet waren und jeweils ein hoch aufgeschichtetes Nest getragen haben.
Unterdessen liegt aus dem Altkreis Bad Doberan weiterhin noch keine Rückmeldung eines Brutstorchs vor. Angesichts der zahlreichen Rückkehrer, vor allem in vielen westlichen Bundesländern, mag das überraschen. Dieser Eindruck relativiert sich jedoch, wenn man die Erstankunftsdaten der letzten Jahre berücksichtigt:
2007: 7.3.: Stäbelow
2008: 23.2.: Stäbelow
2009: 27.3.: Broderstorf II
2010: 3.3.: Stäbelow
2011: 20.3.: Schmadebeck II
2012: 21.3.: Schmadebeck II
2013: 25.3.: Reinshagen
2014: 20.3.: Nustrow
2015: 13.3.: Kröpelin
In fünf der letzten neun Jahre traf der erste Storch also erst in der letzten März-Dekade ein. Der besonders frühe Rückkehrer in Stäbelow (2007, 2008 und 2010) war mit Sicherheit ein individueller Sonderfall.
Die aktuellen Daten von sieben ostziehenden Senderstörchen verorten diese wie folgt:
- "Gustav", 18.3.: westl. Ukraine
- "Michael", 20.3.: südwestl. Rumänien
- "Albert von Lotto", 22.3.: südwestl. Kenia
außerdem je einmal: Europäischer Teil der Türkei, Westsyrien, Israel, Sudan
Für die nächsten zehn Tage ist auf dem osteuropäischen Zugwegen eine weder besonders günstige (wie 2014), noch besonders schlechte (2015) Witterungskonstellation vorhergesagt. Wir dürfen wohl erwarten, dass der erste nennenswerte Schwung Ostzieher in der Woche nach Ostern und damit im üblichen Zeitrahmen eintreffen wird.

Einhorstungen scheinen akzeptiert zu sein

Altstorch mit zwei Jungstörchen, darunter einem Eingehorsteten in Niekrenz, 28.6.13

Nachdem wir schon am Dienstag erfahren haben, dass es in Lieblingshof offenbar keine erkennbaren Probleme mit der "Adoption" des einen Tag zuvor eingehorsteten Kükens gegeben hat, konnten wir uns heute Abend selbst davon überzeugen, dass auch in Niekrenz und Liepen alles glatt gegangen zu sein scheint. Auf dem Rückweg entdeckten wir in Thelkow, dass aus der dortigen Spätbrut (die erst nach Mitte Mai begann) mindestens ein Küken geschlüpft ist. Viele weitere Details aus etwa 25 Nestern erwarten wir im Anschluss an die für Montag geplante große Beringungsrunde.

Schmadebecker Küken eingehorstet

Einen Monat lang im Zoo Rostock groß gezogen: die drei Schmadebecker Halbwaisen. 24.6.13

Heute war es so weit - genau einen Monat nach ihrer Aushorstung in Schmadebeck (dort war ein Brutstorch bei einer Kollision mit einem PKW getötet worden) wurden die drei seitdem im Zoo Rostock aufgezogenen Halbwaisen wieder eingehorstet. Dazu wurden sie nach Lieblingshof (zwei eigene Küken), Niekrenz (ein eigenes Küken) und Liepen (zwei eigene Küken) gebracht. Alle acht Jungstörche erhielten ihren ELSA-Ring. Dank großzügiger Unterstützung durch die Jagdgenossenschaft Bentwisch konnten sie zu annähernd gleichgroßen und gleichschweren Jungstörchen gesetzt werden. Diese Form der Auswilderung hat sich seit langem als diejenige herausgestellt, bei der die Küken die besten Chancen haben, sich zu selbständigen, freien Wildstörchen zu entwickeln. Im Normalfall werden sie von den Altstörchen problemlos angenommen und mitversorgt. Das Nahrungsangebot ist in diesem Jahr auf jeden Fall ausreichend, zumal an den ausgewählten Standorten in der Vergangenheit häufig drei Jungstörche flügge wurden. Ein Restrisiko bleibt allerdings bestehen. Es bezieht sich vor alle auf das Verhalten unter den Jungstörchen. Hoffen wir, dass es am Ende gut ausgeht! Wir werden die drei Nester besonders sorgfältig im Auge behalten.
Ein herzliches Dankeschön an die Jagdgenossenschaft Bentwisch und den Zoo Rostock für die Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit.
Die große diesjährige Beringungsrunde zu 25 und mehr Nestern im Altkreis Bad Doberan und in der Hansestadt Rostock findet am kommenden Montag, 1. Juli statt.

Horstkämpfe, Partnerwechsel und verlassene Nester

Foto: G. Rosche, 18.4.11

Während dieses Storchenpaar in Niekrenz ein Bild trauter Zweisamkeit abgibt, haben sich in den letzten Tagen weniger harmonische Ereignisse ereignet. Nachdem die guten, aussichtsreichen Storchenreviere inzwischen fast alle besetzt sind, wird seit dem vergangenen Wochenende, an dem viele Störche in unserer Region eintrafen, vielerorts von Horstkämpfen berichtet. So war gestern der Horst Schmadebeck I den ganzen Tag über umkämpft. In Klingendorf fand am Montag nachweislich ein Wechsel statt - hier ist jetzt wieder (wie im Vorjahr) ein beringtes, bisher noch nicht identifiziertes Weibchen am Nest. Möglicherweise hat auch gleich das Männchen gewechselt. Unklar ist die Situation zurzeit am Horst Schmadebeck II, wo ein Seeadler vor einigen Tagen offenbar das bereits brütende Storchenpaar direkt am Nest attackiert hat. Eventuell wurde hier die Brut abgebrochen. Auf dem Storchenpflegehof Papendorf (UER) hat die Webcam aufgezeichnet, dass in der letzten Nacht um 1 Uhr (!) ein Fremdstorch bei Horstkämpfen die bereits gelegten zwei Eier herausgeworfen hat.
Noch befinden wir uns an vielen Nestern in der Findungsphase, da sind Wechsel durchaus üblich. In diesem Zusammenhang haben auch mehrere Einzelstörche, die bereits feste Horstbindung entwickelt zu haben schienen, ihre Nester wieder verlassen (Broderstorf I, Reppelin, Kritzmow, Vogtshagen). Hier besteht allerdings die Hoffnung, dass diese Nester noch von nachrückenden Störchen angenommen werden. In Reppelin hat unser Partner e.on-edis am Montag wie angekündigt gemeinsam mit uns einen neuen Mast samt Nisthilfe und Nistkorb aufstellen lassen. Der alte marode Mast samt verfallendem Nest wird in den nächsten Tagen entfernt werden. Die Maßnahme war ohnhehin mittelfristig geplant gewesen. Im Nachbardorf Barkvieren hat der Einzelstorch, der mitten im Dorf auf einem Baumstumpf ein Nest errichtet hat, seit Sonntag eine Partnerin.

Die aktuelle Ankunftskarte gibt es weiterhin hier

Jetzt 56 Störche bei Jürgenshagen

Der Trupp Störche, der sich seit etwa zehn bis 14 Tagen bei Jürgenshagen sammelt, ist immer noch an der großen Überschwemmungsstelle und er ist noch einmal größer geworden. Heute zählte Hans Zöllick dort nicht weniger als 56 Störche, gestern Abend kam ich auf mindestens 52. Zum Großteil waren es Jungstörche. Sie sind alle flugfähig und finden reichlich Nahrung. Neben vier beringten Störchen, die wir am 9. August ausgewildert hatten, konnte ich HE 648 ablesen, diesjähriger Jungstorch aus Stäbelow. Außerdem befindet sich ein oben rechts beringter Altstorch im Trupp, er trägt einen Ring der Beringungszentrale Helgoland, 5 X ..2 war klar zu erkennen, der Rest leider nicht eindeutig.
Aus Hohen Schwarfs sandte uns Familie Kökow ein Foto von gestern Abend - da hatten sich je vier Störche auf Hausdach und Nest versammelt:

Traurige Neuigkeiten gibt es vom Horst Schwaan I: erst jetzt haben wir erfahren, dass die beiden am 11. Juli beringten Jungstörche, geschlüpft erst um den 25. Juni, bereits Anfang des Monats im Nest verendet sind. Ich bin sicher, dass die wiederholten Starkregenfälle im Juli hier die entscheidende Rolle gespielt haben. Dagegen hat es der lange Zeit auch sehr zurückgebliebene Jungstorch in Niekrenz geschafft, jetzt flügge zu werden.

Diesjährige Beringung der Jungstörche abgeschlossen


In Gnewitz sitzen am 11. Juli zwei Jungstörche im Nest - wenig später werden sie die Ringe DEH HE 679 und 680 erhalten. Foto: B. Becker.

Mit nochmals neun Beringungen wurde die diesjährige Kennzeichnung der Jungstörche unserer Region am gestrigen Montag erfolgreich abgeschlossen.
- Niekrenz: 1 Jungstorch in mäßigem Entwicklungszustand
- Gnewitz: 2 kräftige Jungstörche
- Kneese/RDG: 1 mittelmäßig entwickelter Jungstorch
- Alt Steinhorst/RDG: 1 mittelmäßig entwickelter Jungstorch
- Schwaan I: 1 mäßig großer und ein recht kleiner Jungstorch; dazu lag ein weiteres Ei im Nest
- Satow Hof: 2 kräftige Jungstörche

Damit wurden in diesem Jahr insgesamt 78 Jungstörche beringt: 47 im Landkreis Bad Doberan, 29 im Altkreis Ribnitz-Damgarten und zwei in der Hansestadt Rostock.
Abermals unterstützte uns dankenswerter Weise der Kreisbauernverband Bad Doberan e. V. durch Bereitstellung des Fahrers und die Finanzierung der Hebebühne. Im Anschluss an die regenreichen Vortage verendeten noch etliche Jungstörche, die spät schlüpften und ursprünglich noch für die Beringung vorgesehen waren. Betroffen waren mit Totalverlust die Horste in Reinshagen, Benitz, Petschow und Parkentin. Möglicherweise sind die Witterungsverhältnisse der letzten Tage auch verantwortlich dafür, dass es in Gerdshagen und Broderstorf II keinen Storchennachwuchs (mehr) gibt. Nach jetzigem Stand werden dieses Jahr nur in 30 Nestern Jungstörche groß, während 24 Horstpaare ohne Bruterfolg blieben. Mit deutlich über 40 Prozent ist der "HPo"-Wert 2011 sehr schlecht - ganz im Gegenteil zu den sehr günstigen Zahlen 2010.
Die sieben Spätbruten, die wir zuletzt besonders im Auge hatten, entwickelten sich folgendermaßen:
- Schwaan I: 2 Jungstörche, zwischen dem 20. und 25. Juni geschlüpft, noch nicht "über den Berg"
- Parkentin: Tod des einzigen Jungstorchs nach den Starkregenfällen am 3./4.7.
- Benitz: Tod des letzten verbliebenen Jungstorchs nach den Starkregenfällen am 3./4.7.
- Reinshagen: Tod des einzigen Jungstorchs nach den Starkregenfällen am 3./4.7.
- Bentwisch, Kritzmow, Bröbberow: überlange Brut auf "tauben" Eiern, kein Bruterfolg, in Bentwisch lag gestern noch ein Ei im Horst.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass es bis zum Flüggewerden der Jungstörche keine weiteren Verluste mehr geben wird. In etwa einer Woche wird die Endzählung der Jungstörche vorgenommen (außer bei den späten Bruten).

Die ersten Ostzieher treffen ein!

Die günstigen Zugbedingungen der letzten Tage haben wie erwartet schon jetzt einen ganzen Schwung ostziehender Störche nach Nord- und Ostdeutschland zurückgebracht. Der NABU-Senderstorch "Hobor" ist heute Mittag in Linden-Pahlkrug (Schleswig-Holstein) eingetroffen. Für die letzten rund 1.100 Kilometer hat er nur etwas mehr als drei Tage gebraucht (Quelle: http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/weissstorchbesenderung/). Darüber hinaus traf gestern auf dem bekannten Vetschauer Internet-Storchenhorst der erste Storch ein, ebenso auf dem Storchenhof Papendorf (UER).
Auch aus unserer Region gibt es weitere Rückkehrer zu vermelden:
- Broderstorf II (Schule Carbäk): 25.3.
- Niekrenz: 26.3.
- Forkenbeck (RDG): 25.3.
Einen Überblick über die Ankunftsdaten vermitteln ab sofort wieder unsere beiden GoogleMaps-Ankunftskarten für den Landkreis Bad Doberan sowie die Hansestadt Rostock sowie den Altkreis Ribnitz-Damgarten.
Auch wenn sich die Zugbedingungen über Osteuropa ab morgen erst einmal verschlechtern, bin ich doch ziemlich sicher, dass wir die Zahl von elf Störchen, die im Vorjahr bis zum 31. März an ihrem Horst eingetroffen waren, in diesem Jahr übertreffen werden.

41 Jungstörche beringt

Wie hier in Moitin sind am heutigen Dienstag in der ersten großen Beringungsaktion in unserem Landkreis seit 1988 in 17 Horsten insgesamt 41 Jungstörche beringt worden. Sie verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Standorte:

- Albertsdorf: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Broderstorf I: 2 Jungstörche, davon einer deutlich kleiner
- Thulendorf: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Wendfeld: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Niekrenz: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Cammin: 3 Jungstörche, davon zwei sehr kräftig und einer gut entwickelt
- Göldenitz/Dummerstorf: 1 noch recht kleiner Jungstorch (dazu befand sich ein nicht ausgebrütetes Ei im Horst)
- Pankelow: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Groß Potrems I: 1 mittelmäßig großer und ein sehr kleiner Jungstorch (letzterer ist noch ein Sorgenkind)
- Rukieten: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Schwaan II: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Schwaan I: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Moitin: 2 große, kräftige Jungstörche
- Schmadebeck II: 3 Jungstörche, davon 2 gut entwickelt und einer deutlich kleiner
- Clausdorf: 3 gut entwickelte Jungstörche
- Stäbelow: 3 gut entwickelte Jungstörche; Anwohner meldeten, dass einer der Altstörche unten rechts beringt ist
- Parkentin: 1 gut entwickelter Jungstorch (zuvor gab es 2 Abwürfe)

An mehreren Standorten wurde die vorher vermutete Anzahl an Jungstörchen erfreulicher Weise übertroffen, der Durchschnittswert liegt bei 2,41 Jungstörchen pro erfolgreichem Brutpaar. Die erlebnisreiche Beringungsaktion, über die wir in den nächsten Tagen noch ausführlicher und vor allem mit vielen Fotos berichten werden, wird am 7. Juli (mit jetzt noch zu kleinen Storchenküken) fortgesetzt.

Die Jungstörche zeigen sich


Zwei Jungstörche sind am 2. Juni in Fienstorf zu erkennen, Foto: G. Vogel

Nachdem mit dem heutigen Regentag erst einmal das Schlimmste in wettertechnischer Hinsicht überstanden sein sollte, ist es Zeit für die ersten Fotos der diesjährigen Jungstörche, die nun in vielen Nestern beobachtet werden können. Im Fotoalbum gibt es zahlreiche Fotos vom Wochenende (von den Storchennestern Broderstorf I, Broderstorf II, Bröbberow, Clausdorf, Fienstorf, Göldenitz/Dummerstorf, Hohen Luckow, Lieblingshof, Niekrenz, Pankelow und Parkentin).
Außerdem gibt es einige Neuigkeiten zu vermelden. Durch einen Übermittlungsfehler wurde erst jetzt bekannt, dass nach dreijähriger Pause auch in Groß Bölkow wieder ein Storchenpaar ansässig geworden ist. Obwohl es bereits seit dem 13. April komplett ist, hat es keine Brut gegeben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Horstpaare auf (vorläufig) 58, nur noch eines weniger als im Vorjahr.
In Detershagen, wo es im Vorjahr vier Jungstörche gab, sieht es dieses Mal leider wesentlich ungünstiger aus. Mitte Mai eroberte ein Fremdstorch (möglicherweise ein verspäteter Brutstorch des Vorjahres) in einer blutigen Auseinandersetzung das dortige Nest und warf mehrere Eier ab. Da in Detershagen laut Anwohnerbericht auch jetzt noch kontinuierlich ein Storch auf dem Horst sitzt, gehen wir momentan von einem späten Nachgelege nach Partner- oder Paarwechsel aus.
Gar keinen Nachwuchs wird es mit großer Wahrscheinlichkeit in Göldenitz bei Schwaan geben. Bei mehreren Besuchen vor Ort wirkte der Horst in den letzten Tagen stets verlassen.

Frische Storchenliebe in Parkentin


Frisch verliebtes Storchenpaar in Parkentin

Anders als in den Vorjahren ist das Parkentiner Storchenpaar in diesem Jahr schon zeitig zusammen. Gestern traf die Störchin ein. Ob es "Hi L 864", der Brutvogel der vergangenen Jahre ist, steht noch nicht fest. In jedem Fall gingen die beiden sofort sehr vertraut miteinander um. Wir werden uns um die Auflösung kümmern.
Es gibt eine ganze Menge weiterer Rückkehrer zu vermelden (aus Rederank, Schmadebeck II, Cammin, Tessin, Göldenitz/Amt Schwaan, Bandelstorf, Benitz und Hohen Schwarfs). Alle Details finden sich in der aktualisierten Ankunftskarte.

Störche im Nebel - fünf weitere Rückkehrer


Bei einer kurzen frühmorgendlichen Rundfahrt westlich von Rostock entdeckte ich heute diesen Rückkehrer (Nr. 6) in Clausdorf. Er stand ebenso im Nebel wie der gestern an seinen Standort Satow Hof zurückgekehrte und ein weiterer in Stäbelow, der jedoch schon fleißig mit dem Nestbau beschäftigt war. Die "Nebel-Fotos" von diesen drei Störchen gibt es im Fotoalbum.
Fleißige Beobachter meldeten uns darüber hinaus die Ankunft des jeweils ersten Storchs in:
- Niekrenz
- Bandelstorf
- Schwaan II
- Göldenitz (Amt Warnow Ost)
Vielen Dank! Damit hat sich die Zahl der bisher bekannten Rückkehrer auf zehn erhöht.

Die Storchenküken sind zu sehen!


In vielen Nestern unser Region waren in den letzten Tagen die ersten Küken zu sehen. Einige von ihnen sind schon recht groß, andere dagegen noch sehr klein. Außer diesem erfreulichen Bild mit drei Jungstörchen im Horst Neu Thulendorf vom 10. Juni gibt es im Fotoalbum noch weitere Aufnahmen, die in den letzten Tagen an den Nestern in Lieblingshof, Bandelstorf, Petschow, Detershagen, Kröpelin, Kritzmow, Niekrenz und Thulendorf entstanden.
Dazu passend gibt es eine ganze Reihe neuer Nachrichten. Die guten zu erst: In Kröpelin, Rederank, Neu Thulendorf und Moitin sind jeweils drei Jungstörche gesichtet worden, in Detershagen sogar vier. Mindestens zwei Küken befanden sich zuletzt in den Nestern Reinshagen, Heiligenhagen, Biendorf, Niekrenz und Thulendorf. In etlichen weiteren Nestern war auch Nachwuchs vorhanden, konnte aber noch nicht genau gezählt werden. Demgegenüber wird es in diesem Jahr aller Voraussicht nach in beiden Schmadebecker Nestern keinen Storchennachwuchs geben. Der Jungstorch, der lebend unter dem Biendorfer Nest gefunden worden war, ist leider bereits auf dem Weg in den Rostocker Zoo verendet.
Ab heute präsentieren wir nun wieder regelmäßig unsere Bruterfolgskarte, die naturgemäß vorerst noch viele Fragezeichen aufweist. Auch die Anzahl der bereits erkennbaren Jungen wird sich mit Sicherheit noch verändern. Wir werden die Karte in den kommenden Wochen laufend aktualisieren.
Die für die Futter suchenden Altstörche äußerst problematische Trockenheit hält weiter an. Aus allen Teilen Ostdeutschlands gibt es Nachrichten über eine Vielzahl verendeter Jungstörche, in der Umgebung von Pasewalk sind teilweise nur noch in jedem dritten Storchenhorst Küken. In den nächsten Tagen planen wir größere Rundfahrten zu verschiedenen Nestern und können nur hoffen, dass die Situation in unserer Region nicht ganz so dramatisch ist. Allerdings gilt auch hier, dass die Jungstörche mit zunehmendem Wachstum immer mehr Nahrung benötigen. Vielfach gehen deshalb - wie etwa in Heiligenhagen beobachtet - die Altstörche bereits zwei Wochen nach Schlupf ihrer Küken gemeinsam auf Futtersuche.

Neue Fotos von sonntäglicher Storchentour

Bei einer größeren Rundfahrt zu Storchennestern im Osten unseres Landkreises habe ich heute die bisher bekannten Jungenzahlen durchweg bestätigt gefunden. Fast überall sind es dort drei Jungstörche, die heranwachsen, in Göldenitz/Amt Warnow Ost sind es zwei, in Broderstorf I weiterhin vier. Die Bruterfolgskarte brauchte nicht verändert werden. Im Fotoalbum finden sich 16 neue Fotos von dieser sonntäglichen Tour (aus Bandelstorf, Broderstorf I, Groß Lüsewitz, Lieblingshof, Göldenitz/Amt Warnow Ost, Petschow, Niekrenz, Thulendorf I und Groß Potrems I). Dieses Foto zeigt das Bandelstorfer Nest auf der alten Lärche mit dem daneben auf einem Ast pausierenden Altstorch.

Größenunterschiede zwischen den Jungstörchen

Wenn man sich in diesen Tagen die Jungstörche in den Nestern anschaut, dann fällt doch auf, dass es zwischen den einzelnen Standorten nicht selten einen erheblichen Größenunterschied gibt. Indirekt spiegeln sich hier die unterschiedlichen Ankunftstermine der Altstörche im März/April wider. So konnte etwa in Niekrenz sehr zeitig im April mit der Brut begonnen werden. Dementsprechend groß sind die drei Jungstörche jetzt bereits. Das gestern von einer Storchenfreundin aufgenommene Bild (vielen Dank dafür) zeigt sie bereits beim Trainieren der Flugmuskeln.


Anders dagegen in Biestow Dorf: hier fand das Paar erst um den 16. April herum zusammen, und erst Ende Mai/Anfang Juni schlüpften die beiden Jungstörche. Auf diesem Foto von heute ist der Größenunterschied gegenüber dem Nachwuchs in Niekrenz nicht zu übersehen. Weitere Fotos aus Biestow Dorf gibt es im Fotoalbum.

Viele neue Jungstörche bei herrlichem Wochenendwetter entdeckt

Ein Wochenende mit wunderbarem Sommerwetter und etlichen Beobachtungsfahrten zu den Storchennestern unseres Landkreises hat uns die Gewissheit verschafft, dass es in den meisten Nestern Storchennachwuchs gibt. Folgende Informationen sind über das Wochenende neu hinzugekommen:
- 4 Junge: Grammow, Schmadebeck I, Satow Hof
- 3 Junge: Bandelstorf, Petschow, Lieblingshof, Niekrenz, Ivendorf, Stäbelow, Reinshagen, Ziesendorf, Bröbberow, Schwaan II, Benitz, Zeez
- 2 Junge: Biestow Dorf, Schwaan I, Göldenitz (Amt Warnow Ost), Rukieten, Schmadebeck II
- mindestens 1 Junges: Groß Lüsewitz, Thelkow, Göldenitz (Amt Schwaan)
- Junge im Nest, Anzahl noch unbekannt: Rederank, Nustrow, Kowalz, Gerdshagen I
- unklar bzw. Verdacht auf fehlenden Nachwuchs: Detershagen, Berendshagen, Heiligenhagen, Liepen, Tessin
In Benitz stellt sich die Situation nach einer telefonischen Nachfrage doch etwas anders als gestern berichtet dar. Es waren dort fünf (und nicht sechs) Jungstörche geschlüpft, von denen einer sehr klein aus dem Nest geworfen wurde und verendete. Ein zweiter wurde gestern abgeworfen und kurz darauf gefunden. Er hat den Sturz wider Erwarten überlebt und inzwischen bereits reichlich Nahrung zu sich genommen. Dieser etwa 12-14 Tage alte Jungstorch ist heute in die Aufnahmestation des Rostocker Zoos gebracht worden. Dort wird er optimal betreut und auch noch tierärztlich untersucht. Vielleicht gelingt es tatsächlich, den aus dem Nest gestürtzten Storch durchzubekommen. Ich werde weiter darüber berichten.
Die Brutverlaufskarte (bitte rechts oben auf "Neuestes Bild" klicken) ist abermals aktualisiert worden. Sie ist jetzt wesentlich aussagefähiger als noch Mitte letzter Woche. Im Fotoalbum gibt es von meiner gestrigen Storchentour zu 14 Nestern mehr als 20 neue Fotos, dieses zeigt den Storchennachwuchs in Satow Hof.

Viele Jungstörche in den Nestern unserer Region!

Am heutigen Sonnabend hat sich unser Überblick über die geschlüpften Jungstörche in den Nestern unserer Region wesentlich verbessert. Vorerst wird dieses nur anhand der erneut überarbeiteten Brutverlaufskarte erkennbar (bitte rechts oben auf "Neuestes Bild" klicken). Ein detaillierter Bericht mit zahlreichen Fotos folgt so bald wie möglich. Heute nur so viel: Es zeichnet sich ab, dass die Schlechtwetter-Periode Ende Mai keine spürbaren Folgen für die geschlüpften Jungstörche gehabt hat. Insgesamt ist die Anzahl der momentan in den Nestern befindlichen Jungstörchen vergleichsweise hoch. In sehr vielen Nestern sind es momentan drei Jungstörche, in mindestens sechs Nestern (darunter jetzt auch Grammow, Schmadebeck I, Satow Hof und Benitz) vier. Aus Benitz berichteten die Anwohner (Familie Storn) sogar, dass dort zunächst sechs Küken geschlüpft waren. Es sind aber zwischenzeitlich zwei Jungstörche aus dem Nest geworfen worden. In der Regel regulieren die Altstörche die Anzahl ihrer Jungen auf diese Weise, wenn für sie erkennbar ist, dass die Nahrung nicht für weitere Junge reicht. Leider hat wohl der Lärm rund um den G 8-Gipfel dafür gesagt, dass die Störche in Vorder Bollhagen ihre Brut aufgegeben und den Standort am letzten Wochenende verlassen haben. Insbesondere auf Hubschrauber reagieren Störche (und andere Vögel) sehr empfindlich - und davon gab es dort reichlich! Hoffen wir nur, dass in Hohen Luckow nach dem Festessen der Regierungs- und Staatschefs am Donnerstag alles gut gegangen ist und die Störche nicht verschreckt wurden. Eine Kontrolle dort steht momentan noch aus. Zum Abschluss hier noch ein Foto mit drei Jungstörchen, das eine Storchenfreundin heute in Niekrenz aufgenommen und uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat.

Große Fahrradtour am Wochenende

Am Wochenende hatte ich Gelegenheit zu einer großen und einer kleineren Fahrradtour zu verschiedenen Storchennestern. Am Samstag war ich östlich von Rostock im Bereich der kleinen Flüsschen Carbäk und Kösterbeck unterwegs, am Sonntag dann im Raum Schwaan. Ziel war es vor allem, herauszufinden, an welchen Standorten gebrütet wurde und wo nicht. Bei dieser Gelegenheit habe ich zahlreiche Fotos aufgenommen. Etwa 20 davon stehen neu im Fotoalbum.
In folgenden Nestern konnte ich erfreulicher Weise brütende Störche vorfinden: Albertsdorf, Bandelstorf, Bentwisch, Broderstorf II, Fienstorf, Groß Lüsewitz, Niekrenz, Lieblingshof, Petschow, Thulendorf, Neu Thulendorf, Göldenitz (Amt Warnow Ost), Benitz, Schwaan I und Schwaan II.
Anwesend, aber nicht am Brüten waren die Störche in Goorstorf und Neu Broderstorf, dagegen war das Nest in Rothbeck verlassen, jedoch gab es zahlreiche frische Kotspritzer, sodass der oder die Störche wohl noch Nestbindung haben. Nähere Auskünfte konnte mir dort leider niemand geben. In Pastow schien das Nest bereits seit längerem verlassen zu sein. Auch in Lichtenhagen war kein Storch am Nest, aber das zeigt ja auch regelmäßig die dortige Webcam. Erfreulicher Weise entdeckte ich am Nest in Bentwisch beim Landeanflug einen ELSA-beringten Storch. Die Ablesung steht auch hier noch aus.

Weitere Nester besetzt!

Es gibt wieder einige erfreuliche Neuigkeiten zu vermelden. Die Nester in Neu Broderstorf und Neu Thulendorf sind inzwischen mit jeweils zwei Störchen besetzt und auch in Groß Lüsewitz wurde heute früh ein Storch im Nest gesichtet (Foto einer Storchenfreundin):


Die genauen Ankunftsdaten lauten:
- Neu Broderstorf (1. Storch: 18.4./2. Storch: 18.4.)
- Neu Thulendorf (1. Storch: 15.4./2. Storch: 19.4.)
- Groß Lüsewitz (1. Storch am 25.4. erstmals im Nest gesehen)
Weiterhin sind Ankunftsdaten konkretisiert worden:
- Wendfeld (1. Storch: 3.4./2. Storch: 3.4.)
- Niekrenz (1. Storch: 31.3./2. Storch: 1.4.)
- Lieblingshof (1. Storch: 31.3./2. Storch: 1.4.)
- Göldenitz/Amt Warnow Ost (1. Storch 31.3./2. Storch 31.3.).
In der überarbeiteten Ankunftskarte ist die Anzahl der "weißen Flecken" damit abermals zurückgegangen.

6 weitere Rückkehrer

Heute kann ich in Kurzform die Rückkehr von sechs weiteren Störchen vermelden: Roggow (30.3./31.3.), Wischuer (beide gesehen am 3.4.), Lieblingshof (2. Storch, gesehen am 1.4.), Niekrenz (2. Storch, gesehen am 1.4.). Vielen Dank allen fleißigen Berichterstattern!

Weitere Rückkehrer gemeldet

Heute Abend reicht es nur für eine kurze Nachricht, die veränderte Ankunftskarte gibt es dann morgen.
Es wurden heute weitere Rückkehrer an den Nestern angetroffen und mir gemeldet:
- Biendorf (1 Storch, heute eingetroffen)
- Lieblingshof (1 Storch)
- Broderstorf II (2. Storch ist jetzt auch im Nest)
- Niekrenz (1 Storch)
- Göldenitz (Warnow Ost) (2 Störche im Nest)
Vielen Dank allen Meldern!

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