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Lieblingshof

Im Anflug...

Nachdem der Gegenwind über Polen in den letzten Tagen das Vorankommen der frühen Ostzieher tatsächlich etwas abgebremst hat, sind sie nun offenbar im Anflug auf Nord- und Ostdeutschland. Vier Senderstörche werden vermutlich noch in dieser Woche eintreffen. In Brandenburg und Sachsen gibt es bereits an mehreren Webcam-Nestern Rückkehrer zu sehen.
Und auch bei uns gibt es Neuankömmlinge! Jeweils heute gemeldet wurden der erste Storch in Reinshagen sowie - im Abstand einiger Stunden - der erste und der zweite Storch in Lieblingshof. Dagegen war der zuletzt vom Nest Schwaan II gemeldete Storch nur vorübergehend anwesend und ist dann offenbar weitergezogen. Im Bereich RDG ist in Forkenbeck ein metallberingter Storch eingetroffen, vermutlich das erfahrene Männchen der letzten Jahre.
Vielleicht ist es ganz hilfreich, die Rückkehrdaten der Ostzieher einmal zu klassifizieren. Zumindest für Mecklenburg-Vorpommern erscheint mir folgende Einteilung sinnvoll:
- bis 31. März zurück: sehr früh
- 1. bis 10. April zurück: früh
- 11. bis 20. April zurück: rechtzeitig/mittelmäßig
- 21. bis 30. April: spät
- im Mai: sehr spät
Von daher sind wir noch bis Freitag in der sehr frühen Phase und dürfen noch ganz entspannt sein. Eine ganz entscheidende Frage wird sich aber erst später klären: wie haben die Störche, die üblicherweise in Ostafrika überwintern, auf die dort in diesem Jahr extreme Dürre reagiert? Es gibt Informationen aus Tansania, die tatsächlich von einem Rückgang der dort überwinternden Störche sprechen. Wer dann weiter in den Süden gezogen ist, kann jetzt frühestens in der zweiten April-Hälfte zurück sein. Störche, die dagegen nach Norden ausgewichen sind, könnten früh bei uns eintreffen. Wir werden es sehen!

Erfreuliche Neuigkeiten aus der Ferne

Gute Nachrichten aus Afrika! In den vergangenen drei Tagen gab es von allen zehn besenderten Weißstörchen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die dort (bzw. 1 x in Israel) überwintern, aktuelle Positionsmeldungen. Wir freuen uns sehr, dass sie nach den im Internet frei zugänglichen Daten alle wohlauf zu sein scheinen, nichts deutet auf einen Verlust hin. Gegenüber unserem letzten Bericht von Anfang Oktober gibt es aber wie zu erwarten etliche räumliche Veränderungen. Im Detail (in Klammern der Projektträger):
- "Nobby" (NABU Bergenhusen): Grenzregion Senegal/Gambia
- "Arthur" (NABU Bergenhusen): Tschadsee
- "Michael" (NABU Bergenhusen): Tschadsee
- "Gustav" (NABU Bergenhusen): Ost-Sudan (Wad Medani)
- "Albert von Lotto" (Storchenhof Loburg): westl. Tschad
- "Jonas"/HL457 (Storchenhof Loburg): Nord-Israel
- "Leon"/HL452 (Storchenhof Loburg): Süd-Tschad
- HL449 (Storchenhof Loburg): Ost-Uganda
- 5X202 (Stork Foundation - MV): Südwest-Sudan
- 6X812 (Stork Foumdation - MV): Südwest-Sudan
Nobby ist also tatsächlich ein "traditioneller" Westsahel-Zieher, Arthur und Michael sind im gleichen Gebiet wie in den Vorjahren unterwegs, auch Jonas scheint wie 2015/16 in Israel überwintern zu wollen. Für die anderen Senderstörche zeichnet sich jeweils eine Ost-Bewegung ab. Erst ein Storch (HL449) hat die Sahel-Zone bisher in südlicher Richtung verlassen. Rund um den Viktoria-See gab es in den letzten Tagen aber auch kräftige Regenfälle. Diese Verteilung kann und wird sich in den nächsten Wochen aber noch verändern.
Die großräumigen Wetterverhältnisse in ganz Afrika lassen sich über die wöchentlich erscheinenden Berichte der amerikanischen Klima-Behörde NOAA recht gut nachvollziehen.
http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/international/africa/africa_hazard...
Dem jüngsten Bericht nach muss leider im Halbjahr 2016/17 in Somalia und Südostäthiopien wieder mit einer Dürre gerechnet werden. Hier hat es in den letzten Monaten nur sehr wenig geregnet. Auch der Großteil Kenias hat deutlich zu wenig Niederschlag abbekommen. Für die dort lebenden Menschen kann das ganz schlimme Folgen haben (insbesondere Ernteausfälle - es drohen große Hungersnöte). Die Masse der Weißstörche nutzt diese Regionen dagegen nur sporadisch, ihre "klassischen" Überwinterungsgebiete liegen nördlicher und westlicher, und hier scheint es bessere Bedingungen zu geben. Auch Südafrika dürfte in diesem Jahr besser dastehen als im großen Dürrehalbjahr 2015/16. Die Heuschreckenplage im Tschad, von der unsere Störche im Oktober mit Sicherheit profitiert haben, scheint vorüber zu sein.
Schließlich können wir noch Positives von einem unserer beringten Störche berichten. HR148, der 2015 als letzter Jungstorch unserer Region in Lieblingshof aus dem Ei schlüpfte und im August 2015 noch vorübergehend im Zoo Rostock aufgepäppelt werden musste, ist jetzt am 16. November unter etwa 1.000 Störchen südlich von Madrid abgelesen worden. Dort überwinterte er auch schon 2015/16.

Einmal West-, einmal Ostroute

In den letzten Tagen erreichten uns wieder einige interessante Fundmeldungen der Beringungszentrale Hiddensee. So wurde einer der vier diesjährigen Jungstörche aus dem Horst Schwaan II Mitte September in Nordrumänien abgelesen. Er wurde krank bzw. geschwächt am Rande der Karpaten in einem Garten aufgefunden. Leider wissen wir nicht, was danach aus ihm geworden ist. Die Ostroute ist für die unerfahrenen Jungstörche immer eine große Herausforderung, der viele nicht gewachsen sind. Nur etwa jeder fünfte schafft es, später das brutfähige Alter zu erreichen. Besser sind die Überlebenschancen auf der Westroute. Viele norddeutsche Störche überwintern am Rande von Madrid, wo sie sich vor allem auf Mülldeponien ernähren. Diesen Weg hat jetzt auch Jungstorch HR148 geschafft, am 25. und 30.9. wurde er dort in Spanien abgelesen. Er war am 6.7. nestjung in Lieblingshof beringt worden. Noch nicht flügge, war er Mitte August zu früh vom Nest abgesprungen und anschließend im Dorf umhergelaufen. Storchenfreundin A. Hornburg brachte ihn in den Rostocker Zoo, wo er knapp zwei Wochen lang gepflegt wurde. Am 26.8. hatten wir ihn dann - zusammen mit vier anderen Jungstörchen - bei Neuhof/Parkentin ausgewildert.

Auswilderung von fünf Jungstörchen

Startklar für die "Entlassung" in die Freiheit: 5 Jungstörche bei Parkentin-Neuhof, 26.8.15.

Auch in diesem Jahr hat uns der Zoo Rostock dank einer Ausnahmegenehmigung wieder sehr in unserer ehrenamtlichen Arbeit zum Wohl der Störche unterstützt. Insgesamt fünf Jungstörche wurden dort zwischen Anfang Juli und Mitte August aufgenommen und gepflegt. Jetzt war es an der Zeit, sie wieder in die Freiheit zu entlassen, denn der Zug der Weißstörche in ihre Winterquartiere ist in vollem Gange. Noch sind allerdings auch Brutstörche in der Nähe. So wurden in den letzten Tagen u. a. noch Altstörche in Vorder Bollhagen (dort noch mit beiden Jungstörchen), Biestow, Klein Schwaß, Rukieten I, Bandelstorf und Klingendorf gesehen.
Am Mittwoch wurden nun auf einer großen Wiese bei Parkentin-Neuhof, weit entfernt von Stromleitungen, großen Straßen und Windkraftanlagen, ausgewildert:
- HR 144 aus Thulendorf: war noch flugunfähig und damit zu früh vom Nest abgesprungen und lief zwei Tage lang durchs Dorf
- HR 148 aus Lieblingshof: war ebenfalls flugunfähig im Dorf umherlaufend gefunden worden
- HR 155 und 156: mussten mit schweren Verletzungen nach dem Angriff des vorjährigen Brutstorchs in Ziesendorf ausgehorstet werden
- HR 164: war bei Remlin/GÜ in eine Güllegrube geraten und musste daraus befreit werden
Als erstes fingen sie sich erst einmal Grashüpfer, die sich dort in großer Anzahl befanden. Später beobachteten wir, wie alle fünf ihre ersten Flugrunden drehten - ein schönes Bild!
Von einem Jungstorch aus Rosenhagen, den wir im vergangenen Jahr Ende August bei Marlow ausgewildert hatten, liegen übrigens inzwischen interessante Wiederfunde vor. Schon am 5. September war er in Rheinhessen und muss dann weiter in südwestlicher Richtung gezogen sein. Jedenfalls erfolgte die nächste Beobachtung am 10. April dieses Jahres in Frankreich. Am 7. Mai schließlich wurde er von M. Bräse in einem Trupp Nichtbrüter auf Rügen abgelesen.

Bisher 91 Jungstörche im Altkreis Bad Doberan gezählt


Heiligenhagen, 17.7.14

Kurz bevor die meisten unserer Jungstörche in den nächsten Tagen ihre ersten Flugrunden absolvieren werden, können wir jetzt eine Zwischenbilanz zum Bruterfolg ziehen. Danach wachsen nach Stand von gestern 91 Jungstörche bei insgesamt 55 besetzten Nestern im alten Landkreis Bad Doberan heran. Das ist exakt die gleiche Anzahl wie im Vorjahr, nur dass es damals ein Horstpaar mehr war. Im Zehnjahresvergleich ist es mit einem JZa-Wert von 1,65 erneut nur ein leicht überdurchschnittliches Jahr. 41 Paare haben Nachwuchs, 14 dagegen nicht (HPo: 25,5 %). Positiv hat sich ausgewirkt, dass wir von anhaltend kaltem Regenwetter in dieser Brutsaison weitgehend verschont blieben. Negativ schlug dagegen eine längere Phase anhaltender Trockenheit Ende Mai/Anfang Juni zu Buche. Einzig das Paar in Volkenshagen bringt in diesem Jahr vier Jungstörche zum Ausfliegen, 13 Mal sind 3 Junge in den Nestern, 21 Mal sind es 2 Küken und sechs Mal wurde ein "Einzelkind" festgestellt. Eingerechnet sind dabei die drei Einhorstungen in Satow, Reinshagen und Rukieten I. Ein Jungstorch ist bereits tot - in Lieblingshof wurde HN072 heute in der Nähe einer Hauswand aufgefunden, wahrscheinliche Ursache ist eine Kollision. Wie gefährlich die ersten Flugversuche sind, zeigte sich auch am Nest Schwaan II, wo einer der Jungstörche mit einer nicht unerheblichen Beinverletzung (Verstauchung/Zerrung?) ins Nest zurückkehrte. Hier kann erst einmal nur gehofft werden, dass er sich dort erholt. Die Altvögel versorgen ihn auf jeden Fall weiter im Nest. Ein Eingreifen mit dem Ziel des Einfangens wäre viel zu gefährlich, der Jungstorch könnte in Panik vom Nest springen. Aus Kuhs/GÜ musste ich gestern Abend einen erst rund 6-7 Wochen alten Jungstorch in die Tierklinik nach Rostock bringen - der noch flugunfähige Jungstorch ist unter ungeklärten Umständen aus dem Nest gefallen. Äußere Verletzungen waren zunächst nicht erkennbar, es muss aber die weitere Entwicklung abgewartet werden.
Erfreulicherweise sind auch die Jungstörche aus den Spätbruten in Rosenhagen (1 Küken) und Groß Bölkow (2 Küken) auf einem guten Weg. Die endgültigen Nachwuchszahlen stehen erst etwa Mitte August fest, wenn auch die letzten Jungstörche flügge sind.
Im Altkreis Ribnitz-Damgarten sind bisher bei 41 Horstpaaren (28 x mit und 13 x ohne Bruterfolg) 60 Jungstörche gezählt worden - auch das ist allerdings erst eine vorläufige Zahl.

Einhorstungen scheinen akzeptiert zu sein

Altstorch mit zwei Jungstörchen, darunter einem Eingehorsteten in Niekrenz, 28.6.13

Nachdem wir schon am Dienstag erfahren haben, dass es in Lieblingshof offenbar keine erkennbaren Probleme mit der "Adoption" des einen Tag zuvor eingehorsteten Kükens gegeben hat, konnten wir uns heute Abend selbst davon überzeugen, dass auch in Niekrenz und Liepen alles glatt gegangen zu sein scheint. Auf dem Rückweg entdeckten wir in Thelkow, dass aus der dortigen Spätbrut (die erst nach Mitte Mai begann) mindestens ein Küken geschlüpft ist. Viele weitere Details aus etwa 25 Nestern erwarten wir im Anschluss an die für Montag geplante große Beringungsrunde.

Schmadebecker Küken eingehorstet

Einen Monat lang im Zoo Rostock groß gezogen: die drei Schmadebecker Halbwaisen. 24.6.13

Heute war es so weit - genau einen Monat nach ihrer Aushorstung in Schmadebeck (dort war ein Brutstorch bei einer Kollision mit einem PKW getötet worden) wurden die drei seitdem im Zoo Rostock aufgezogenen Halbwaisen wieder eingehorstet. Dazu wurden sie nach Lieblingshof (zwei eigene Küken), Niekrenz (ein eigenes Küken) und Liepen (zwei eigene Küken) gebracht. Alle acht Jungstörche erhielten ihren ELSA-Ring. Dank großzügiger Unterstützung durch die Jagdgenossenschaft Bentwisch konnten sie zu annähernd gleichgroßen und gleichschweren Jungstörchen gesetzt werden. Diese Form der Auswilderung hat sich seit langem als diejenige herausgestellt, bei der die Küken die besten Chancen haben, sich zu selbständigen, freien Wildstörchen zu entwickeln. Im Normalfall werden sie von den Altstörchen problemlos angenommen und mitversorgt. Das Nahrungsangebot ist in diesem Jahr auf jeden Fall ausreichend, zumal an den ausgewählten Standorten in der Vergangenheit häufig drei Jungstörche flügge wurden. Ein Restrisiko bleibt allerdings bestehen. Es bezieht sich vor alle auf das Verhalten unter den Jungstörchen. Hoffen wir, dass es am Ende gut ausgeht! Wir werden die drei Nester besonders sorgfältig im Auge behalten.
Ein herzliches Dankeschön an die Jagdgenossenschaft Bentwisch und den Zoo Rostock für die Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit.
Die große diesjährige Beringungsrunde zu 25 und mehr Nestern im Altkreis Bad Doberan und in der Hansestadt Rostock findet am kommenden Montag, 1. Juli statt.

Kampf um das Stäbelower Nest

In Stäbelow sind die Verhältnisse auf dem Horst offenbar noch nicht endgültig geklärt - die Anwohner berichteten jedenfalls, dass das beringte Männchen heute bei seiner Rückkehr ins Nest von einem anderen Storch, der seinen Platz eingenommen hatte, abgewiesen wurde. Der Ringstorch wich dann auf eine weitere Nisthilfe in unmittelbarer Horstnähe aus. Später wurde dann ein zweiter Storch (vermutlich die Störchin) ins Nest gelassen. Ob das Männchen des Vorjahres doch noch zurückgekehrt ist - oder kämpfen zwei neue Männchen um Nest und Weibchen? Es bleibt spannend in Stäbelow. Zum Glück lagen noch keine Eier im Nest, die wären sonst durch den fremden Storch mit Sicherheit hinausbefördert worden.
Auch in Lieblingshof gab es heute Abend eine kurze Attacke auf das Nest. Der "Inhaber" konnte sie allerdings leicht abwehren, verfolgte den Angreifer später. Auch in Lieblingshof wird noch nicht gebrütet.

Angriff auf das Lieblingshofer Storchennest. Foto: B. Becker

Inzwischen 42 Rückkehrer gemeldet

Inzwischen hat sich die Anzahl der zurückgemeldeten Störche im Landkreis Bad Doberan auf 42 erhöht. Damit ist bis zum 31. März - Nachträge vorbehalten - ziemlich genau ein Drittel aller horstgebundenen Störche des Vorjahres wieder im Brutgebiet eingetroffen. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr, aber weniger als 2008. Alle Details finden sich in der aktualisierten "Ankunftskarte".

Zu den mindestens zwölf Paaren, die bereits komplett sind, zählt auch dieses in Schwaan I, das heute am frühen Morgen ausgiebig "Storchenhochzeit" feierte.
Im Bereich der Hansestadt Rostock sind bisher vier von sechs Brutstörchen wieder da.

Jetzt bleibt er wohl :-)

Bild von Kita Storchennest

Wie schon geschrieben, war am 29.3. der erste Storch bei uns auf dem Nest. Diesen hat es aber wahrscheinlich woanders hingezogen.

Am Nachmittag des 29. standen auf einem Mal 2 Störche auf dem Nest. Sie blieben bis zum späten Nachmittag.

Seit gestern sitzt ein Storch nun regelmäßig auf dem Nest und wartet auf einen Partner. Nun hoffen wir, dass dieser bald eintrifft und beide wieder für neuen Nachwuchs sorgen.

Liebe Grüße aus der Kita "Storchennest"

Heute 6 Rückkehrer gemeldet

Sechs Störche wurden heute zurückgemeldet:
- Fienstorf: 30.3./30.3.
- Satow Hof 30.3. (2. Storch)
- Wendfeld 30.3./30.3.
- Lieblingshof 30.3.

Der 1. Storch

Bild von Kita Storchennest

Hallo hier wieder aktuelle News aus unserem Storchennest:

Der erste Storch in diesem Jahr hat sich für 10 Minuten heute um 10.30 Uhr unser Nest angeguckt und dann leider entschieden sich noch weiter umzusehen.

Soweit ich sehen konnte, sah er noch ziemlich jung aus, hatte aber keinen Ring.

Wir hoffen, wir können uns bald wieder melden und mehr positives berichten.

Liebe Grüße von allen Kindern und Erziehern
aus der Kita "Stochennest"

Abschluss der diesjährigen Beringungsaktion

Diese drei schon recht kräftigen Biendorfer Jungstörche waren die letzten, die in diesem Jahr im Landkreis Bad Doberan beringt worden sind. Insgesamt konnten heute in sieben Horsten nochmals 15 Ringe angebracht werden:

- Biendorf: 3 gut entwickelte Jungstörche in einem sehr kleinen Nest (erstmals seit der Neuansiedlung 2004 konnte diese erfreuliche Anzahl an Jungstörchen erreicht werden)
- Hohen Schwarfs: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Lieblinhgshof: 2 gut entwickelte Jungstörche
- Liepen: 2 noch recht kleine Jungstörche
- Neu Thulendorf: ein gut entwickelter und ein recht kleiner Jungstorch
- Reinshagen: 2 für ihr Alter sehr kleine Jungstörche
- Satow Hof: 2 noch recht kleine Jungstörche (dazu fand sich noch ein bereits längere Zeit totes Küken unterhalb des Nestes); es handelt sich um ein Nest mit einem geradezu riesigen Durchmesser - es besteht dort seit 1976! Aktuelle Bilder der Beringungsaktion sind im Fotoalbum eingestellt worden.

Der Horst Broderstorf II mit seinem einen Jungstorch war für die Hebebühne leider nicht erreichbar. Damit konnten in dieser Storchensaison rund 75 Prozent aller Jungstörche unseres Landkreises beringt werden. Hoffen wir, dass wir möglichst viele von ihnen in einigen Jahren wiedersehen!
Von gestern stammen drei sehr positive Nachrichten aus dem Rostocker Zoo. Der von mir dort am 6. Juni eingelieferte Winzling aus Hohen Luckow ist zwischenzeitlich zu einem stattlichen Störchlein herangewachsen und kann voraussichtlich im August ausgewildert werden. In den beiden Nestern Rostock Zoo I und Rostock Zoo II ist jeweils noch ein dritter Jungstorch entdeckt worden.

Vielen Dank

Bild von Kita Storchennest

Wir wollten uns nochmal bei den freundlichen Männern der Beringungstour ganz herzlich bedanken, die Kinder werden garantiert zu Hause von diesem tollen Erlebnis erzählen.

Wir freuen uns auf´s nächste Jahr!

Vorbereitung der 2. Beringungstour am 7. Juli

In diesen Tagen müssen die notwendigen Vorbereitungen für die zweite und letzte diesjährige Beringungstour im Landkreis Bad Doberan getroffen werden. Die hier im Bild befindlichen beiden Jungstörche in Satow Hof haben auf jeden Fall die richtige Größe - sie sind weder zu klein noch zu groß für den ELSA-Ring. Weitere Stationen werden nach jetzigem Stand Biendorf, Reinshagen, Neu Thulendorf, Broderstorf II, Hohen Schwarfs und Lieblingshof sein.

Wir haben Nachwuchs!

Bild von Kita Storchennest

Hallo,

wir haben schon seit mehreren Tagen Ausschau gehalten, ob unsere Störche nun schon Nachwuchs haben und heute konnten wir einen kurzen Blick auf ein Storchenkind erhaschen. Also, mindestens einen Bruterfolg können wir verzeichnen ;-)

Liebe Grüße aus der Kita vor dem Storchennest

Die Jungstörche zeigen sich


Zwei Jungstörche sind am 2. Juni in Fienstorf zu erkennen, Foto: G. Vogel

Nachdem mit dem heutigen Regentag erst einmal das Schlimmste in wettertechnischer Hinsicht überstanden sein sollte, ist es Zeit für die ersten Fotos der diesjährigen Jungstörche, die nun in vielen Nestern beobachtet werden können. Im Fotoalbum gibt es zahlreiche Fotos vom Wochenende (von den Storchennestern Broderstorf I, Broderstorf II, Bröbberow, Clausdorf, Fienstorf, Göldenitz/Dummerstorf, Hohen Luckow, Lieblingshof, Niekrenz, Pankelow und Parkentin).
Außerdem gibt es einige Neuigkeiten zu vermelden. Durch einen Übermittlungsfehler wurde erst jetzt bekannt, dass nach dreijähriger Pause auch in Groß Bölkow wieder ein Storchenpaar ansässig geworden ist. Obwohl es bereits seit dem 13. April komplett ist, hat es keine Brut gegeben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Horstpaare auf (vorläufig) 58, nur noch eines weniger als im Vorjahr.
In Detershagen, wo es im Vorjahr vier Jungstörche gab, sieht es dieses Mal leider wesentlich ungünstiger aus. Mitte Mai eroberte ein Fremdstorch (möglicherweise ein verspäteter Brutstorch des Vorjahres) in einer blutigen Auseinandersetzung das dortige Nest und warf mehrere Eier ab. Da in Detershagen laut Anwohnerbericht auch jetzt noch kontinuierlich ein Storch auf dem Horst sitzt, gehen wir momentan von einem späten Nachgelege nach Partner- oder Paarwechsel aus.
Gar keinen Nachwuchs wird es mit großer Wahrscheinlichkeit in Göldenitz bei Schwaan geben. Bei mehreren Besuchen vor Ort wirkte der Horst in den letzten Tagen stets verlassen.

Broderstorfer Storchenpaar mit vier Füßen


Ein Storchenfreund schickte uns heute dankenswerter Weise dieses Foto der beiden Störche vom Horst Broderstorf II, wo im Vorjahr die Störchin einen Fuß verlor. Diese beiden Störche wirken körperlich unversehrt und haben vier Füße. Ein Ringträger ist nicht dabei.

In den letzten Tagen gab es wieder Bewegung bei der Besetzung der Storchennester, offensichtlich aber leider nicht im erhofften Umfang. In Roggow, Hohen Schwarfs und Benitz verschwand sogar jeweils ein Storch vom Nest. Nur in Benitz gab es inzwischen - am 17.4. eine Rückkehr (oder einen Neuankömmling). Weitere aktuelle Daten liegen von folgenden Standorten vor:
- Rostock Zoo II (beide am 17.4. im Nest)
- Ziesendorf (1. Storch am 11.4., 2. Storch am 13.4. eingetroffen)
- Hohen Luckow (2. Storch am 17.4. eingetroffen)
- Satow Hof (2. Storch am 18.4. eingetroffen)
- Lieblingshof (2. Storch am 20.4. eingetroffen)
Unsere Ankunftskarte wurde wieder auf den aktuellen Stand gebracht.

Storch Nr. 2

Bild von Kita Storchennest

So nun ist auch unser 2. Storch angekommen. Er bzw Sie ist heute gegen 12.15 Uhr gelandet und beide haben sich ziemlich schnell "angefreundet". Die Kinder werden nach dem Mittagsschlaf begeistert sein.

Liebe Grüße aus der Kita Storchennest
Lieblingshof, 20. April 2009

Neue Zwischenzählungen des Storchennachwuchses


Die Parkentiner Ringstörchin Hi L 864 inspiziert das Dach der reetgedeckten Scheune, auf der sich ihr Horst befindet

In den letzten Tagen konnte an einigen Standorten eine Aktualisierung der vorhandenen Jungstorch-Anzahl vorgenommen werden. Dabei gab es positive wie negative Überraschungen. So sind in den Storchenhorsten in Petschow, Reinshagen und Schwaan I (dort trotz zweier Abwürfe) drei Jungstörche vorhanden, in Bandelstorf sind es zwei und in Lieblingshof, Griebnitz und Parkentin je einer. In Ivendorf waren ursprünglich zwei Küken geschlüpft, von denen eines aus dem Nest geworfen wurde, während das andere - wie erst heute bekannt wurde - bereits vor drei Wochen ausgehorstet und in den Vogelpark Marlow gebracht worden ist. Auch in diesem Fall hatten die Altstörche die Versorgung ihres Nachwuchses praktisch eingestellt.
Unsere Bruterfolgskarte ist wieder aktualisiert worden. Auf den ersten Blick fällt die hohe Anzahl roter Punkte (= Paare ohne Bruterfolg) westlich von Rostock auf (= 14), während es im Osten nach heutigem Stand nur vier sind. In Petschow, Reinshagen und vor allem in Parkentin entstanden aktuelle Fotos, die wieder ins Fotoalbum eingestellt wurden.

Die Storchenküken sind zu sehen!


In vielen Nestern unser Region waren in den letzten Tagen die ersten Küken zu sehen. Einige von ihnen sind schon recht groß, andere dagegen noch sehr klein. Außer diesem erfreulichen Bild mit drei Jungstörchen im Horst Neu Thulendorf vom 10. Juni gibt es im Fotoalbum noch weitere Aufnahmen, die in den letzten Tagen an den Nestern in Lieblingshof, Bandelstorf, Petschow, Detershagen, Kröpelin, Kritzmow, Niekrenz und Thulendorf entstanden.
Dazu passend gibt es eine ganze Reihe neuer Nachrichten. Die guten zu erst: In Kröpelin, Rederank, Neu Thulendorf und Moitin sind jeweils drei Jungstörche gesichtet worden, in Detershagen sogar vier. Mindestens zwei Küken befanden sich zuletzt in den Nestern Reinshagen, Heiligenhagen, Biendorf, Niekrenz und Thulendorf. In etlichen weiteren Nestern war auch Nachwuchs vorhanden, konnte aber noch nicht genau gezählt werden. Demgegenüber wird es in diesem Jahr aller Voraussicht nach in beiden Schmadebecker Nestern keinen Storchennachwuchs geben. Der Jungstorch, der lebend unter dem Biendorfer Nest gefunden worden war, ist leider bereits auf dem Weg in den Rostocker Zoo verendet.
Ab heute präsentieren wir nun wieder regelmäßig unsere Bruterfolgskarte, die naturgemäß vorerst noch viele Fragezeichen aufweist. Auch die Anzahl der bereits erkennbaren Jungen wird sich mit Sicherheit noch verändern. Wir werden die Karte in den kommenden Wochen laufend aktualisieren.
Die für die Futter suchenden Altstörche äußerst problematische Trockenheit hält weiter an. Aus allen Teilen Ostdeutschlands gibt es Nachrichten über eine Vielzahl verendeter Jungstörche, in der Umgebung von Pasewalk sind teilweise nur noch in jedem dritten Storchenhorst Küken. In den nächsten Tagen planen wir größere Rundfahrten zu verschiedenen Nestern und können nur hoffen, dass die Situation in unserer Region nicht ganz so dramatisch ist. Allerdings gilt auch hier, dass die Jungstörche mit zunehmendem Wachstum immer mehr Nahrung benötigen. Vielfach gehen deshalb - wie etwa in Heiligenhagen beobachtet - die Altstörche bereits zwei Wochen nach Schlupf ihrer Küken gemeinsam auf Futtersuche.

Zwei weitere Nester komplett


Neben diesem Foto einer Storchenfreundin vom 13.4., das einen der beiden bereits brütenden Störche in Lieblingshof zeigt, kann ich vermelden, dass in Biendorf am 12.4. der zweite Storch eingetroffen ist. In Vogtshagen waren es am gleichen Tag sogar beide, allerdings scheint es dort in diesem Jahr mit der Horstbindung nicht ganz einfach zu sein, denn es waren seit Ende März schon mehrfach Störche am Nest, die dann nicht lange blieben. Die Ankunftskarte wurde wieder aktualisiert.

Wo sind die ersten Störche in unserer Region zu erwarten?


Mit Ausnahme des Stäbelower Storches, den ich heute beim weiteren Ausbau seines Horstes fotografieren konnte, hat es bisher in unserer Region noch keine Meldungen von Storchen-Ankünften gegeben. Im vergangenen Jahr traf der zweite Storch des Jahres am 20. März am Horst Schmadebeck II ein, am 24. März folgten der erste Storch am Standort Rostock Zoo I und der zweite in Stäbelow. In diesem Jahr ist die Großwetterlage über Mittel- und Südosteuropa ganz offensichtlich ungünstiger, sodass wir noch etwas Geduld aufbringen müssen.
Allerdings gibt es aufgrund der Ankunftsdaten der vergangenen Jahre gute Anhaltspunkte, wo dann die ersten Störche zu erwarten sein werden. Regelmäßig besonders früh besetzt waren unter anderem die Horste Bandelstorf, Broderstorf I u. II, Clausdorf I, Detershagen, Grammow, Hohen Luckow, Lieblingshof, Rostock Zoo I, Schmadebeck I u. II sowie Schwaan II. Im Vergleich zu den bereits reichlich besetzten Horsten in Bayern, Rheinland-Pfalz und auch Teilen Schleswig-Holsteins, zeigt sich einmal mehr, dass der Landkreis Bad Doberan auch in diesem Jahr kein Zielgebiet für "Westzieher" ist (vom Stäbelower Einzelstorch einmal abgesehen).

Neue Fotos von sonntäglicher Storchentour

Bei einer größeren Rundfahrt zu Storchennestern im Osten unseres Landkreises habe ich heute die bisher bekannten Jungenzahlen durchweg bestätigt gefunden. Fast überall sind es dort drei Jungstörche, die heranwachsen, in Göldenitz/Amt Warnow Ost sind es zwei, in Broderstorf I weiterhin vier. Die Bruterfolgskarte brauchte nicht verändert werden. Im Fotoalbum finden sich 16 neue Fotos von dieser sonntäglichen Tour (aus Bandelstorf, Broderstorf I, Groß Lüsewitz, Lieblingshof, Göldenitz/Amt Warnow Ost, Petschow, Niekrenz, Thulendorf I und Groß Potrems I). Dieses Foto zeigt das Bandelstorfer Nest auf der alten Lärche mit dem daneben auf einem Ast pausierenden Altstorch.

Viele neue Jungstörche bei herrlichem Wochenendwetter entdeckt

Ein Wochenende mit wunderbarem Sommerwetter und etlichen Beobachtungsfahrten zu den Storchennestern unseres Landkreises hat uns die Gewissheit verschafft, dass es in den meisten Nestern Storchennachwuchs gibt. Folgende Informationen sind über das Wochenende neu hinzugekommen:
- 4 Junge: Grammow, Schmadebeck I, Satow Hof
- 3 Junge: Bandelstorf, Petschow, Lieblingshof, Niekrenz, Ivendorf, Stäbelow, Reinshagen, Ziesendorf, Bröbberow, Schwaan II, Benitz, Zeez
- 2 Junge: Biestow Dorf, Schwaan I, Göldenitz (Amt Warnow Ost), Rukieten, Schmadebeck II
- mindestens 1 Junges: Groß Lüsewitz, Thelkow, Göldenitz (Amt Schwaan)
- Junge im Nest, Anzahl noch unbekannt: Rederank, Nustrow, Kowalz, Gerdshagen I
- unklar bzw. Verdacht auf fehlenden Nachwuchs: Detershagen, Berendshagen, Heiligenhagen, Liepen, Tessin
In Benitz stellt sich die Situation nach einer telefonischen Nachfrage doch etwas anders als gestern berichtet dar. Es waren dort fünf (und nicht sechs) Jungstörche geschlüpft, von denen einer sehr klein aus dem Nest geworfen wurde und verendete. Ein zweiter wurde gestern abgeworfen und kurz darauf gefunden. Er hat den Sturz wider Erwarten überlebt und inzwischen bereits reichlich Nahrung zu sich genommen. Dieser etwa 12-14 Tage alte Jungstorch ist heute in die Aufnahmestation des Rostocker Zoos gebracht worden. Dort wird er optimal betreut und auch noch tierärztlich untersucht. Vielleicht gelingt es tatsächlich, den aus dem Nest gestürtzten Storch durchzubekommen. Ich werde weiter darüber berichten.
Die Brutverlaufskarte (bitte rechts oben auf "Neuestes Bild" klicken) ist abermals aktualisiert worden. Sie ist jetzt wesentlich aussagefähiger als noch Mitte letzter Woche. Im Fotoalbum gibt es von meiner gestrigen Storchentour zu 14 Nestern mehr als 20 neue Fotos, dieses zeigt den Storchennachwuchs in Satow Hof.

Große Fahrradtour am Wochenende

Am Wochenende hatte ich Gelegenheit zu einer großen und einer kleineren Fahrradtour zu verschiedenen Storchennestern. Am Samstag war ich östlich von Rostock im Bereich der kleinen Flüsschen Carbäk und Kösterbeck unterwegs, am Sonntag dann im Raum Schwaan. Ziel war es vor allem, herauszufinden, an welchen Standorten gebrütet wurde und wo nicht. Bei dieser Gelegenheit habe ich zahlreiche Fotos aufgenommen. Etwa 20 davon stehen neu im Fotoalbum.
In folgenden Nestern konnte ich erfreulicher Weise brütende Störche vorfinden: Albertsdorf, Bandelstorf, Bentwisch, Broderstorf II, Fienstorf, Groß Lüsewitz, Niekrenz, Lieblingshof, Petschow, Thulendorf, Neu Thulendorf, Göldenitz (Amt Warnow Ost), Benitz, Schwaan I und Schwaan II.
Anwesend, aber nicht am Brüten waren die Störche in Goorstorf und Neu Broderstorf, dagegen war das Nest in Rothbeck verlassen, jedoch gab es zahlreiche frische Kotspritzer, sodass der oder die Störche wohl noch Nestbindung haben. Nähere Auskünfte konnte mir dort leider niemand geben. In Pastow schien das Nest bereits seit längerem verlassen zu sein. Auch in Lichtenhagen war kein Storch am Nest, aber das zeigt ja auch regelmäßig die dortige Webcam. Erfreulicher Weise entdeckte ich am Nest in Bentwisch beim Landeanflug einen ELSA-beringten Storch. Die Ablesung steht auch hier noch aus.

Die Lieblingshofer Störche und die Raps-Blüten

Meine heutige große Fahrrad-Tour zu den Storchennestern entlang von Carbäk und Kösterbeck hat viele neue Eindrücke und noch mehr Fotos gebracht. Morgen gibt es dazu an dieser Stelle einen größeren Bericht. Heute schicke ich schon einmal ein in meinen Augen besonders originelles Bild vorweg - in Lieblingshof wird seit mehreren Wochen fleißig gebrütet, bald werden die Storchenjungen geboren. Die dazu gehörigen "Blumen" sind schon jetzt da...

Weitere Nester besetzt!

Es gibt wieder einige erfreuliche Neuigkeiten zu vermelden. Die Nester in Neu Broderstorf und Neu Thulendorf sind inzwischen mit jeweils zwei Störchen besetzt und auch in Groß Lüsewitz wurde heute früh ein Storch im Nest gesichtet (Foto einer Storchenfreundin):


Die genauen Ankunftsdaten lauten:
- Neu Broderstorf (1. Storch: 18.4./2. Storch: 18.4.)
- Neu Thulendorf (1. Storch: 15.4./2. Storch: 19.4.)
- Groß Lüsewitz (1. Storch am 25.4. erstmals im Nest gesehen)
Weiterhin sind Ankunftsdaten konkretisiert worden:
- Wendfeld (1. Storch: 3.4./2. Storch: 3.4.)
- Niekrenz (1. Storch: 31.3./2. Storch: 1.4.)
- Lieblingshof (1. Storch: 31.3./2. Storch: 1.4.)
- Göldenitz/Amt Warnow Ost (1. Storch 31.3./2. Storch 31.3.).
In der überarbeiteten Ankunftskarte ist die Anzahl der "weißen Flecken" damit abermals zurückgegangen.

6 weitere Rückkehrer

Heute kann ich in Kurzform die Rückkehr von sechs weiteren Störchen vermelden: Roggow (30.3./31.3.), Wischuer (beide gesehen am 3.4.), Lieblingshof (2. Storch, gesehen am 1.4.), Niekrenz (2. Storch, gesehen am 1.4.). Vielen Dank allen fleißigen Berichterstattern!

Weitere Rückkehrer gemeldet

Heute Abend reicht es nur für eine kurze Nachricht, die veränderte Ankunftskarte gibt es dann morgen.
Es wurden heute weitere Rückkehrer an den Nestern angetroffen und mir gemeldet:
- Biendorf (1 Storch, heute eingetroffen)
- Lieblingshof (1 Storch)
- Broderstorf II (2. Storch ist jetzt auch im Nest)
- Niekrenz (1 Storch)
- Göldenitz (Warnow Ost) (2 Störche im Nest)
Vielen Dank allen Meldern!

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