Bedingt durch die sehr unterschiedlichen Ankunftsdaten wird es in diesem Jahr auch große Unterschiede beim Schlupftermin geben. Während die ersten Jungstörche bereits geschlüpft sein dürften (z. B. in Kröpelin oder in Wendfeld), wird es an anderen Standorten noch bis zu drei Wochen dauern. Zu den Nestern, an denen spät mit der Brut begonnen wurde, zählen auch Hohen Schwarfs und Griebnitz (Foto: S. Orts):
Der Regen, der am Wochenende gefallen ist, war dringend notwendig und sollte die Überlebenschancen für die früh geschlüpften Jungstörche deutlich verbessern. Während der ersten 14 Tage nach dem Schlupf werden die Jungen von den Altstörchen gegen alle Wetterunbilden gut geschützt (sie werden "gehudert"), der Regen kann ihnen im Allgemeinen nichts anhaben.
